Bilder und Berichte aus dem Jahr 2015 - Juni bis Dezember

Heiligabend im Kirchspiel

Wie jedes Jahr - der Höhepunkt für alle Kirchgemeinden im Kirchspiel ist der Gottesdienst am Heiligabend.

 

In allen sieben Kirchgemeinden fand am  24. Dezember der überall sehr gut besuchte Gottesdienst statt. Und natürlich wurde dieser im Vorfeld ganz besonders vorbereitet. Krippenspiel gab es in fünf Kirchen und wenn man die Erzählungen der Besucher verfolgt ist es jedesmal ein Genuss diesem beizuwohnen.

 

Für die Kinder ist es natürlich eine sehr aufregende Sache, denn trotz der vielen Vorbereitungen und dem ganzen Üben ist es doch etwas anderes, wenn man dann vor vielen Menschen auftreten soll. Aber der Stolz und die Freude in den Augen nach dem gelungenen Auftritt mit der Gruppe - der ist doch mit nichts aufzuwiegen.

 

Und so ist es auch für die vielen Besucher des Gottesdienstes - ob sie kirchlich sind oder nicht - genau die richtige Einstimmung auf eine besinnliche, friedvolle und freudige Weihnachtszeit.

Kinder-Adventsfeier in Dobitschen

21 Kinder (und 15 Erwachsene) feierten am Samstag, dem 12.12.2015 die Kinder-Advendsfeier im Pfarrhaus Dobitschen.

 

Bei gemeinsamen Essen, dem Singen adventlicher Lieder, mit Basteln und bei Kerzenschein gab es einen schönen Nachmittag.

 

Höhepunkt war - wie konnte es auch anders sein - der Weihnachtsmann.

 

Vielen Dank an alle Organisatoren, dem KEB Chemnitz und den Ausrichtern der gelungenen Feier.

Advendsfeier in Mehna

 

Für die Kirchgemeinden Mehna, Göllnitz, Tegkwitz, Dobraschütz und Großröda fand am Sonnabend, den 5. Dezember 2015 eine Andacht und Adventsfeier statt.

 

 

Bis auf den letzten Platz war der Kaisersaal im Gasthaus Mehna gefüllt. Bei guter Stimmung trugen zuerst die Kinder der Innova ihr Programm vor. So kam eine schöne Adventsstimmung auf.  Pfarrerin Mönnich animierte die Gäste immer wieder zum gemeinsamen Singen der Advents- und Weihnachtslieder (was dank der Gesangsbücher bei allen recht gut klappte).

 

Und so verging die Zeit bei Essen, Trinken und Erzählen sehr schnell.

 

 

Vielen Dank den GKR der Kirchgemeinde Mehna und den Helfern für die tolle Organisation und das schöne Gelingen der Feier.

 

Adventskonzert in der Kirche Großröda

Ein Bericht von Katrin Kräuter:


In der festlich geschmückten Kirche fand am 02. Dezember um 17.00 Uhr das zweite Weihnachtskonzert der Grundschule Posa statt. Die erhöhte Besucherzahl gegenüber dem letzten Jahr zeugt davon, das die Kirche einen tollen Rahmen bietet. Nach den Begrüßungsworten unserer Pfarrerin Mönnich wurden wir für eine Stunde in eine weihnachtliche Atmosphäre verzaubert

Alle gaben sich große Mühe um mit und ohne Mikro gut rüber zu kommen.  Es gab viel Applaus für die verschiedenen Darbietungen. Frau Räßler beendete das Konzert mit den Wünschen für eine schöne Weihnachtszeit.


Die von der 4. Klasse zum Kauf angebotenen Plätzchen gingen weg wie warme Semmeln. Nach dem Konzert gab es noch einen kleinen Imbiss und warme Getränke im Gemeinderaum.


Danke an alle Helfer, an Elektro Wolter & Löbe, den DJ´s  Ronny und Olaf und besonders an Uwe Riedel, der wieder Tage vorher alles vorbereitete, damit unsere Besucher so eine saubere und geschmückte Kirche betreten konnten. 

Rückblick: Pilgerwanderung am 31.10.2015 - ein Bericht von Arnhild Kump

Pilger unterwegs auf dem Lutherweg von Lohma an der Leina nach Gnandstein


Tagesaufgabe: Was würde Luther dazu sagen?

Sie sind schon zu einer schönen Tradition geworden, unsere Pilgerwanderungen in Mitteldeutschland. Alles begann Ostermontag 2014 mit der Eröffnung des Lutherwegabschnitts von Dobraschütz nach Tegkwitz. Am folgenden Reformationstag pilgerten wir von Dobraschütz nach Zeitz. Im September 2014 ging es mit den österreichischen Pilgerfreunden vom Ökumenischen Pilgerzentrum Wien im Dreiländereck Sachsen-Anhalt-Thüringen und Sachsen in umgekehrter Richtung von Zeitz nach Borna. Für den Reformationstag 2015 hatten wir uns den Lutherwegabschnitt von Lohma an der Leina über Altmörbitz nach Gnandstein vorgenommen.


Pilgerfreund Wolfgang Bachmann von der Kirchgemeinde Lohma und sein Vorbereitungsteam organisierten für uns das Tagesprogramm. Vor der Kirche in Lohma gab es Willkommens-Reformationsbrötchen zur Stärkung vor der auf den Pilgertag einstimmenden Morgenandacht mit Pastorin Heike Schneider-Krosse. Organist Friedbert Wank aus Altenburg übernahm die musikalische Umrahmung mit einer musikalischen Pilgereise durch Europa. Er musizierte für uns auch in Altmörbitz und Gandstein.

Wie immer gab es auch eine Tagesaufgabe für den Kopf. Diesmal lautete sie: Was würde Luther dazu sagen? Die Pilger dachten z. B. über das Bewahren der Schöpfung, die Flüchtlingskrise und den Glauben nach. Das Gehen hilft Gedanken zu ordnen sowie Wünsche und Meinungen zu formulieren. Pilger sind mit Körper, Geist und Seele unterwegs.

Traditionelle Rituale, wie das Schweigen auf dem ersten Wegabschnitt, tragen zur inneren Einkehr bei, die Schritt für Schritt die Pilger erdet. Zur spirituellen Anregung erhält jeder Pilger vorher einen Sinnspruch aus der „Pilgerapotheke“.


Es ist immer ein besonderes Erlebnis, wenn die Gruppe, diesmal waren es ca. 30 Pilger, im Gänsemarsch ungefähr eine halbe Stunde still marschiert. Das Schweigen fördert die bewusstere Beobachtung. Der kleine Käfer, das besonders schöne farbige Herbstlaub, tolle Ausblicke aber auch das Hören regen die intensivere Wahrnehmung an. So ging es durch den herrlichen Leinawald, der früher russisches Armeegebiet war. Der Flugplatz wird bis heute genutzt. Die einheimischen Pilgerfreunde erzählten von eigenen Erlebnissen aus der Vorwende-Zeit.

Über die Staumauer der Talsperre Schömbach, einem bedeutenden Naturparadies, ging es nun zur Kirche in Altmörbitz. Dort erwartete uns Pfarrer Ellinger aus Gnandstein zur Kirchenführung. Im Pfarrhof stieg uns schon bei der Ankunft der herrliche Duft von Rostbratwurst in die Nase. Nach dem wohltuenden Mittagsmahl pilgerten wir ein Stück auf dem „Peter und Paul-Weg“, bevor wir wieder auf den „Lutherweg“ einbogen, der nach Gnandstein führt.

Mit der Abendsonne im Rücken marschierten wir die letzten Kilometer unserem Ziel entgegen. Die evangelische Kirche, in der die Herren von Einsiedeln wichtige Spuren hinterließen, schmückt eine wunderschön verzierte Loge. Die Patronatsherren spielten in der Reformationszeit eine wichtige Rolle als Unterstützer von Martin Luther. Im Pfarrhaus erwarteten uns Kaffee und feiner Kuchen. Frisch gestärkt ging es danach den Burgberg hinauf. In der bis auf den letzten Platz von unserer Gruppe gefüllten Burgkapelle, feierten wir mit Pfarrer Ellinger zum Abschluss des wunderschönen Pilgertages eine Taizè-Andacht, deren Gesänge wohl jeden von uns emotional berührten.

Unsere nächste Pilgerwanderung ist für den Ostermontag 2016 geplant und wird dann von der kleinen Dorfkirche in Jauern über Altkirchen, Romschütz und Gödern zur Wallfahrtskirche in Tegkwitz führen.


Ein herzliches Dankeschön allen, die uns diesen wunderschönen Pilgertag ermöglicht haben.

Arnhild Kump (Ratsch)
Leiterin Ökumenisches Pilgerzentrum Wien

Ankündigung: Kinderbrunch

Ich würde gerne brunchen gehen
und dabei meine Freunde sehen.
Deswegen frag ich dich ganz lieb und nett,
findest du den Weg aus deinem Bett,
damit wir zusammen essen können
und uns was Besonderes gönnen?
Am 14.11.2015 ist es soweit.
Kinderfrühstück Zeit.
Wo fragt Ihr euch WO?
Im Pfarrhaus Dobitschen um 9.30 Uhr geht es los..
Also los!!!!
Wir würden uns über euer kommen freuen.
Kinder-Evangelisations - Bund (KEB) Chemnitz
und
Tina Höffner

Ankündigung: Pilgerwanderung am Reformationstag

Pilgern auf  dem Lutherweg ins Kohrener Land - von Lohma an der Leina nach Gnandstein.


Das Pilgern findet (fast schon traditionell) am Reformationstag, den 31. Oktober 2015 statt. Gestartet wird 8.30Uhr an der Lohmaer Kirche.

Alle weiteren Information sind in dem angehängten Flyer zu finden:

Einladung zur Pilgerwanderung ins Kohrener Land
Einladung Pilgerwanderung ins Kohrener L
Adobe Acrobat Dokument 91.9 KB

Weihnachten im Schuhkarton - macht mit!

Ankündigung: Kinderbrunch

Ich würde gerne brunchen gehen
und dabei meine Freunde sehen.
Deswegen frag ich dich ganz lieb und nett,
findest du den Weg aus deinem Bett,
damit wir zusammen essen können
und uns was Besonderes gönnen?


Am 24.10.2015 ist es soweit.
Kinderfrüchstück Zeit.


Wo fragt Ihr euch WO?


Im Pfarrhaus Dobitschen um 9.30 Uhr geht es los..


Also los!!!!

Wir würden uns über euer kommen freuen.

Kinder-Evangelisations - Bund (KEB) Chemnitz
und Tina Höffner

"Albert Schweitzer" in der Kirche Dobraschütz

Wer hätte das gedacht - Albert Schweitzer heiratet in der Kirche Dobraschütz
Wer hätte das gedacht - Albert Schweitzer heiratet in der Kirche Dobraschütz

"Geschichte(n)" - "Erzähl!"

 

Damit wurden die Besucher der Aufführung zum Leben und Wirken Albert Schweitzers immer wieder animiert mitzumachen. 60 Besucher in der Kirche Dobraschütz ließen sich die Aufführung des Albert-Schweitzer-Theaters: "Ich bin Leben, das leben will" nicht entgehen.

 

Doch bevor die Aufführung startete, wurde an Pfarrerin Mönnich symbolisch ein Scheck über 3.000€ von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) übergeben. Eine Spende - die für die Außensanierung der Kirche bestimmt ist. (Diese Meldung schaffte es sogar auf die Startseite der EKM - der Link dazu hier)

 

Die Kirche war nicht nur die Kulisse, nein - sie war auch Inhalt der Aufführung. Mit Ulrich Pakusch vielseitig an der Orgel (wer von uns wusste schon, dass Albert Schweitzer ein begnadeter Organist war.) war es ein Leichtes für Stimmung zu sorgen. Es wurde die Bergpredigt interpretiert verlesen, die kirchliche Trauung von Albert Schweitzer nachvollzogen und auch die Predigt nach Albert Schweitzer; all das wurde umrandet von der tollen Athmosphäre, die die Darsteller in der Kirche verströmten.

 

Passend zur Erntezeit gab es für die Besucher schöne rote Äpfel zum Essen und zum Mitnehmen. Ein Angebot, das gern angenommen wurde.

 

Vielen Dank an Martin Burghardt für die Hilfe bei der Organisation und dessen Idee, diese Aufführung in einer kleinen Dorfkirche stattfinden zu lassen. Wenn man bedenkt wo die Aufführungen im Oktober stattfinden - von Berlin nach Gera, von Weimar nach Dobraschütz, dann geht es nach Bochum und Werl. Es war schon etwas Besonderes, was da in Dobraschütz stattfand.

 

Großes Erntedankfest der Kirchgemeinde Großröda

Der "Erntedank" ist schon am Eingang zu spüren
Der "Erntedank" ist schon am Eingang zu spüren

Ein Bericht von Katrin Kräuter über das gelungene Fest der Kirchgemeinde Großröda:

---

Das große Erntedankfest wird vielen  in schöner Erinnerung bleiben.
Der Kirchgemeinde Großröda als gelungenes Fest, denn diesmal wurden wir schon im Vorfeld von vielen jungen Familien und Firmen unterstützt ohne die es nicht ein so buntes Rahmenprogramm gegeben hätte.


Der Erntekranz drohnt über allen und Allem
Der Erntekranz drohnt über allen und Allem

Begonnen hat alles mit einem festlichen Erntedankgottesdienst mit Pfarrer Ulrich Götz aus Gera, der uns darauf aufmerksam machte, wie Reich doch unser Leben ist, wie fruchtbar unsere Felder sind und wir auch die schönen, leichten Seiten in unseren Leben wahrnehmen sollen. Erstmals gab es seit Jahrzehnten wieder eine Erntekrone über dem Kirchenschiff.
 
Danach gab es Mittagessen aus der Gulaschkanone. Parallel dazu war reges Treiben an der Bastelstraße und Hüpfburg, die unsere jüngsten Besucher für sich eroberten.


Nach dem Essen fuhren einige Besucher mit dem Rennsteigflitzer in die sehr schön renovierte Kirche nach Dobraschütz um sich dort von Ralf Neuber über die Geschichte und Gegenwart der Kirche informieren zu lassen. Gesprächsstoff auf der Rückfahrt gab es viel, vor allem das sich viele ältere Gemeindemitglieder über einen Außenputz unserer Kirche freuen würden und es noch erleben möchten. Hierzu kann man sagen, dass wir schon Unterlagen in der Hand haben und nun hoffen bald in die entsprechenden Fördertöpfe zu gelangen.
DANKE an dieser Stelle Ralf Neuber der sich den Sonntagnachmittag für uns frei hielt

Der Gospelchor und Band in Aktion
Der Gospelchor und Band in Aktion

Um 14.00 Uhr gab es Kaffee und natürlich selbstgebackenen Kuchen. Das Puppentheater Wiwo aus Leipzig führte das Stück "Isabell und die Kartoffelkönig" auf, was auch die Erwachsenen zum Schmunzeln brachte.
 
Die Kirche füllte sich nun zusehends denn um 16.00 Uhr gab es den Höhepunkt unseres Festtages. Wieder durften wir den Voice Point Chor und Band aus Niederfrohna bei uns begrüßen. Sie überraschten uns mit vielen neuen, modernen Gospels. Der Funke sprang über, das Publikum wurde zum Mitsingen animiert, es war ein tolles Konzert und leider viel zu schnell vorbei..
Nach zwei Zugaben und dem bekannten Abendlied "Der Mond ist aufgegangen" verabschiedeten sie sich vom stehend applaudierenden Publikum.
 
Der Abend klang bei schönem Wetter mit Gesprächen aus.
 
Wir als Gemeindekirchenrat bedanken uns hiermit bei allen Sponsoren, den vielen Helfern, der Gemeinde Starkenberg.

Danke auch an Sie, die Besucher dieses Festes, die uns zeigen, dass unsere Kirche zurecht mitten im Dorf steht. Die ein Mittelpunkt ist zum Danken und feiern im Kreise der Jahreszeiten!

Erntedankfest in der Kirche Dobraschütz

Der Altar mit den Erntedankgaben
Der Altar mit den Erntedankgaben

Die Kirchgemeinde Dobraschütz "teilt" sich das Erntedankfest gemeinsam mit den Kirchgemeinden Mehna, Tegkwitz und Göllnitz. So wird das Erntedankfest jedes Jahr im Wechsel in einer der zugehörigen Kirchen gefeiert. Dieses Jahr, nach 4 Jahren, in denen so viel passierte ist wieder die Kirche Dobraschütz der Ort der Erntedankfeier.

 

So war es für die Kirchgemeinde selbstverständlich, dass das erste Mal, seitdem der Innenraum der Kirche saniert wurde, die Kirche ganz besonders toll geschmückt wurde. Frau Adelmut Kröber und Sebastian Zschau waren kreativ und sehr engagiert dabei die Kirche zum Strahlen zu bringen. Und der Aufwand hat sich - wie man sehen kann - gelohnt. Die Kirchgemeinde Dobraschütz bedankt sich bei allen Helfern und bei den Gebern der Erntedankgaben. Das Innova-Sozialwerk freut es sehr.

 

Shuttlebus von Großröda nach Dobraschütz
Shuttlebus von Großröda nach Dobraschütz

Wie schrieb der Dobraschützer Otto Beder im Jahr 1937 in den Altenburgischen Heimatsblättern, der Geschichtlichen Beilage zur Altenburger Landes-Zeitung (http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00277142):

 

"Alljährlich zum Erntedankfeste prangt die Kirche im prächtigen Festschmuck und bildet das Ziel zahlreicher Wanderer und Kunstfreunde aus Stadt und Land...."

 

Das hat die Kirchgemeinde Dobraschütz am Wochenende aufleben lassen und die Gäste der großen Erntedankfeier der Kirchgemeinde Großröda konnten - dank Shuttlebus - die Kirche Dobraschütz bestaunen. Eine Kirche, die so mancher - trotz dass man in der gleichen Gemeinde lebt - zum ersten Mal sahen. Und die den Weg nicht bereuten...

Einladung: "Ich bin Leben, das leben will – europäisch-afrikanische Hommage an Albert Schweitzer" in der Kirche Dobraschütz

„Ich bin Leben, das leben will – europäisch-afrikanische Hommage an Albert Schweitzer mit Orgel, Trommeln und Darstellern von beiden Kontinenten“: So lautet der Titel eines Abends, den Schauspieldirektor Bernhard Stengele und der Organist und Dirigent Ulrich Pakusch zum Albert-Schweitzer-Jahr 2015 gemeinsam entwickelt haben. Denn vor 100 Jahren erschien seine Ethik „Ehrfurcht vor dem Leben“, vor 50 Jahren starb der Friedensnobelpreisträger.

 


 

Albert-Schweitzer-Hommage Ensemble
Albert-Schweitzer-Hommage Ensemble

Beteiligt sind die drei Schauspieler Rachelle Rasmata Ouédraogo, Mahamoudou Tapsoba und Ouelgo Téné vom Cito-Theater aus Ouagadougou, Burkina Faso, der am Theater Altenburg/Gera engagierte Schauspieler Philipp Reinheimer, Bernhard Stengele, der auch die Regie führte, und Ulrich Pakusch als musikalischer Leiter und Organist.

Die Hommage erzählt das gleichermaßen aufregende wie erfüllte Leben Albert Schweitzers zwischen Europa und Afrika, zwischen Philosophie und Tatkraft, zwischen Medizin und Musik. Die verwendeten Mittel ergänzen und durchdringen sich und sie ermöglichen, sich dieser Persönlichkeit von verschiedenen Seiten aus zu nähern.

Weitere Informationen - siehe auch http://www.albert-schweitzer-100.de

Wir laden Sie hierzu ganz herzlich in die Kirche Dobraschütz ein:


Donnerstag, den 08. Oktober 2015

um 19.30 Uhr


Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.



Einsegnung von Pfarrerin Mönnich

Einsegnung von Pfarrerin Mönnich durch Superintendent Wegner
Einsegnung von Pfarrerin Mönnich durch Superintendent Wegner

Am Samstag, den 26.09.2015 fand ab 14.00Uhr die Feier der Einsegnung von Pfarrerin Marina Mönnich in der Kirche Dobitschen statt.

 

Bei schönen Wetter und einer gut gefüllten Dobitschener Kirche wurden wir alle Zeugen desssen, dass nunmehr unsere Pfarrstelle wieder in fester Hand ist. Der Kirchenchor Göllnitz unter Leitung von Herrn Göthel wurde unterstützt vom Posaunenchor und zauberte eine schöne Umrandung in diesem festlichen Gottesdienst.

 

Pfarrerin Mönnich lud die Anwesenden hinterher zu Kaffee, Kuchen und Tanz ein. Ungläubig schauten sich einige an "Zum Tanz?". Ja, Pfarrerin Mönnich wiederholte es. Und siehe da, nach der Kaffeetafel im Lutherraum des Pfarrhauses wurde im Pfarrgarten zum Tanz geladen, was großen Anklang fand und den freudigen Nachmittag abrundete.

 

Ein Artikel in der OTZ, der im Vorfeld erschien kann hier nachgelesen werden: Link


Einladung zum Großen Erntedankfest in der Kirche Großröda

Die Kirchgemeinde Großröda hat sich für den Erntedanktag etwas besonderes einfallen lassen. Nämlich warum nicht den ganzen Tag zusammen in der Kirche feiern. Und so soll es sein mit dem folgenden Festprogramm zum Erntedankfest in Großröda:

 

  • 10.30 Uhr Erntedankgottesdienst
  • nach dem Gottesdienst gemeinsames Beisammensein - in und um die Kirche - mit Mittagessen aus der Gulaschkanone, Spiele und Aktionen für alle Kinder
  • es ist ein Shuttle geplant, um die Kirche Dobraschütz in dieser Zeit besichtigen zu können
  • 14.30 Uhr Puppenspiel mit dem Theater Wiwo aus Leipzig
  • 16.00 Uhr Gospelkonzert in der Kirche mit dem „Voice Point – Gospelchor“ aus Niederfrohna

Seien Sie alle recht herzlich eingeladen.

Ihre Kirchgemeinde Großröda

Einladung zur Einführung von Pfarrerin Mönnich in unseren Pfarrbereich

Seit 01.03.2015 ist Frau Pfarrerin Marina Mönnich nun verantwortlich für unser Kirchspiel. Ein Einsegnungsgottesdienst fand am 15.03.2015 statt.

 

Doch die festliche Einführung in unserem Kirchspiel sollte erfolgen, wenn die "Probezeit" beendet ist. Und das ist sie. Ein Grund zum Feiern mit einem Einführungsgottesdienst.

 

Hierzu laden wir alle recht herzlich ein:

 

Samstag, 26.09.2015 um 14.00Uhr in der

Kirche Dobitschen.

 

Anschließend ist ein gemeinsames Beisammensein mit Kaffee und Kuchen im Pfarrhaus Dobitschen geplant. Auch hierzu laden wir alle recht herzlich ein.

Jubiläumskonfirmation in der Kirche Mehna

Am 5. September 2015 fand in der Kirche Mehna die Jubiläumskonfirmation für mehrere Jahrgänge der Kirchgemeinden Mehna, Dobraschütz und Göllnitz statt. In einer vollen Mehnaer Kirche hat Pfarrerin Mönnich sich gefreut, den Jubilierten zu beweisen, dass Leben in der Kirche ist. Und bei über 30 Jubilierten, die der Einladung gefolgt waren ist es leicht, dass eine gute Stimmung vorherrscht.
Der Kirchenchor Göllnitz unter Leitung von Herrn Göthel gestaltete die schöne Umrandung in diesem festlichen Gottesdienst.

Anschließend ging es in das Gasthaus Mehna, wo bei Kaffee und Kuchen viele Gespräche stattfanden. Kamen doch viele der Eingeladenen nach langer Zeit mal wieder zusammen, so dass viele interesssante Gespäche geführt worden.

Reisegruppe besichtigt die Kirchen Dobitschen und Dobraschütz

Die Reisegruppe beim Eintreten in die Kirche Dobraschütz
Die Reisegruppe beim Eintreten in die Kirche Dobraschütz

Am Samstag, den 05. September 2015 besuchte eine Busreisegruppe viele Kirchen in unserer Gegend. Es ging von Dobitschen über Dobraschütz nach Pölzig, Frankenau, Baldenhain, Großenstein ect. Ein volles Programm unter Leitung von Herrn Sparbrod von der Kirchgemeinde Großstöbnitz. Interessant war für viele Besucher zu sehen, welch große bauliche Unterschiede in den einzelnen Dorfkirchen der Region bestehen.

Und es war auch uns in Dobitschen und Dobraschütz ein Vergnügen, den Besuchern stolz von unseren Kirchen zu berichten.


Das wurde natürlich eine Woche später wiederholt. Am "Tag des offenen Denkmals" präsentierten sich die Kirche Dobitschen und die Kirche Dobraschütz den Besuchern. Und diese dankten es durch ihr zahlreiches Interesse. Auch wenn keine echte Zählung erfolgte - allein in Dobraschütz waren es über 150 Interessenten, den den Weg in das kleine Dorf fanden.


Ankündigung: Krabbelgruppentreffen

Eingeladen sind alle Mütter und Väter mit Kindern im Alter von 0 – 3 Jahren.

Wir treffen uns am Donnerstag, den 24.09.2015 von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Pfarrhaus Dobitschen.

Zu Beginn der Krabbelgruppe singen wir ein Begrüßungslied.

Danach finden gemeinsame Sing- und Fingerspiele statt.
In der Krabbelgruppe können die Kinder auch frei spielen, andere Kinder beobachten und von ihnen lernen. Sie dient auch zur Förderung des sozialen Kontaktes der Kinder untereinander und zum Erfahrungsaustausch der Eltern.


Wer Lust hat, bei uns vorbeizuschauen, ist recht herzlich eingeladen.


Pfarrhaus Dobitschen, Pfarrerin Mönnich unter 034495/70188 oder Tina Höffner unter 034495/81081

Ankündigung: Kinderbrunch am Sonnabend, den 19.09.2015

Die Außensanierung der Kirche Dobraschütz nimmt Gestalt an

Die ersten beiden Seiten der Kirche sind fertiggestellt
Die ersten beiden Seiten der Kirche sind fertiggestellt

Die Kirche Dobraschütz nimmt nunmehr auch außen langsam Gestalt an. Im letzten Jahr anlässlich der Verleihung des Thüringer Denkmalschutzpreis 2014 an die Kirchgemeinde Dobraschütz wurde vom Gemeindekirchenrat versprochen, dass das Preisgeld "verputzt wird".

 

Dank der großzügigen Hilfe der Stiftungen "Stiftung KiBa" und der "Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD)", unserem Kirchenkreis und dank der vielen Spenden konnten jetzt die ersten beiden Seiten der Kirche Dobraschütz saniert werden. Es sind die beiden dringensten Seiten gewesen - nicht die Seiten, die einem auf dem ersten Blick auffallen. So ist es bisher nur "Eingeweihten" aufgefallen, welch Glanz nun auch von außen das Kirchgebäude bietet.

 

Die Firma "Heidi Rinn und Melanie Volkland GbR" aus Eisenberg übernahm diese Arbeiten und schaffte ein beeindruckendes Ergebnis. Die Firma "Starkenberger Gerüstbau GmbH" stellte das Gerüst. Firma Klöppel aus Dobraschütz hat für die Verblechung der Fenster- und des Mauersimses gesorgt. Ihnen allen gilt unser Dank. Ebenso den zahlreichen Helfern und den Familien Zschau und Kröber, die uns wieder in diesen aufregenden Bauzeiten so wunderbar unterstützt haben.

 

Die diesjährigen Arbeiten hatten einen Umfang von ca. 30 TEURO. Dabei kamen von der Stiftung KiBa 10 TEURO und von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 3 TEURO. Von den Baumitteln aus den landeskirchlichen Mitteln kamen 7 TEURO zusammen. Die restliche Summe waren die Eigenmittel der Kirchgemeinde aus dem Denkmalschutzpreis und den vielen Spenden.

 

Nun ist die Kirchgemeinde Dobraschütz optimistisch die verbleibenden beiden Seiten im kommenden Jahr sanieren zu können.

 

 

Gottesdienst in der Kirche Wernsdorf - es hatte etwas Besonderes

Pfarrerin Mönnich in der Kirche Wernsdorf
Pfarrerin Mönnich in der Kirche Wernsdorf

Das Kirchspiel Dobitschen hat 7 Kirchgemeinden und 8 Kirchen. Die Gottesdienste in jeder Kirchgemeinde abzuhalten, das gelang recht schnell. In jeder Kirche - das gelang erst am 12. Juli 2015.


Der Gemeindekirchenrat und Pfarrerin Mönnich haben am Tag zuvor mit vereinten Kräften die Kirche Wernsdorf geputzt und vorbereitet, damit der Gottesdienst auch in einem würdigen Rahmen stattfinden kann. So war es nicht nur für Pfarrerin Mönnich ein Erlebnis in Wernsdorf zu predigen, auch die 18 Besucher waren sehr angetan.


"HERR, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt." - Feierlicher Abschluss der Sanierung von Kirchturm und Dach der Kirche Dobitschen

Festgottesdienst in Dobitschen
Festgottesdienst in Dobitschen

Am 05.07.2015 fand ab 14Uhr in der Kirche Dobitschen der feierliche Abschluss der Sanierung von Kirchturm und Dach der Kirche Dobitschen statt.


Ohne es vorher zu wissen hat man sich den wärmsten Tag des Jahres hierzu ausgesucht. Doch das schreckte nicht viele Besucher ab. Selbst unser ehemaliger Pfarrer Dr. Christoph Herbst liess es sich nicht nehmen mal wieder seine ehemalige Wirkungsstätte zu besuchen.


Die Umstände, die ein solch großes Projekt real werden lassen sind in der heutigen Zeit sehr schwierig geworden. Und so ist es eine Freude zu sehen, mit welchem Stolz die Dobitschener Kirchgemeinde diesen feierlichen Gottesdienst vorbereitete.

Superintendent Wegner lies es sich nicht nehmen die Predigt zu halten, Pfarrerin Mönnich's Dankesrede schien kein Ende zu nehmen, haben doch sehr viele Rädchen im Getriebe dieses Projekt zu einem Erfolg werden lassen. Und doch hat jedes Projekt einen großen Antrieb - hier ist es Bernd Große, dem der ganz herzliche Dank aller gebührte. Pfarrer Dr. Herbst ging in seinen Grußworten auf diesen Weg ein, und seine Freude das Ergebnis nun real erleben können fügte er ein zum Psalm 26, Vers 8: "HERR, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt." Auch unser ehemaliger Pfarrer Olaf Sorge, der leider wegen einer Weiterbildung nicht vor Ort sein konnte schicke Grußworte mit - verlesen wurden diese von Pfarrerin Mönnich. Bernd Große sorgte mit seiner Rede für den "Blick nach vorn", denn in der Kirche Dobitschen ist noch viel zu tun und stimmte die Besucher darauf ein, dass es auch hier weiter gehen wird.


Die musikalische Umrandung dieses Festgottesdienstes wurde unter Leitung von Frau Draffehn zu einem ganz besonderen Erlebnis: Marie Bacher und Sophie Becher mit ihrem Gesang sowie Nico Meißner mit zwei Solostücken ließen die Herzen der Besucher höher schlagen. 


Beim anließenden gemeinsamen Kaffee und Kuchen im Lutherraum wurde noch viel über diese Sanierung und den schönen Festgottesdienst gesprochen. Doch auch - dass man bei Kaffee und Kuchen an diesem heißen Tage ganz schön ins Schwitzen kommen kann..


Und doch wohnte nicht nur an diesem Tag in uns allem: "HERR, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt."


Liste und Begrüßung der Gäste
Liste_und_Begrüßung_Gäste_Dachsanierung_
Adobe Acrobat Dokument 40.5 KB

Fertigstellung der Elektronik in der Lumpziger Kirche

Der erste Gottesdienst nach den Arbeiten
Der erste Gottesdienst nach den Arbeiten

Ein Bericht von Andreas Mühle zu den Arbeiten:

 

Im März sah es so aus, dass alles bis auf die Anbringung der Lampen so weit fertig gestellt war, d. h. die Elektroleitungen unter Putz, der Sicherungskasten inklusive Kraftstromanschluss installiert und die Verkabelung für die Sitzheizung der ersten Bankreihen war verlegt.
 
Die neuen Lampen für Decke und Empore waren geliefert und mussten teilweise noch angebracht werden, währenddessen die Lieferung der Lampen für die Wandbeleuchtung noch ausstand, da man sich lange nicht im Klaren war, wie diese eigentlich aussehen sollten. Mann hat sich insgesamt auf eher schlichte Lampenmodelle geeinigt, vergleichbar mit denen im Lutherraum im Pfarramt Dobitschen. Die schlichten Lampenschirme greifen nicht sonderlich in die Architektur des Kirchenschiffs ein, sondern unterstreichen viel mehr die Klarheit des Innenraums.
 
Im Mai konnte dann unsere neue Pfarrerin M. Mönnich den ersten Gottesdienst nach Abschluss der Elektroarbeiten feiern.

Die Sitzheizung (Heizdeckenaufleger für die Kirchenbänke) werden noch ein bisschen auf sich warten lassen, bis sich die Kirchgemeindekasse etwas erholt hat, bis dahin kann ja erst mal die Sommersonne ihre Wirkung entfalten.

Das Kirchspiel hat wieder einen eigenen Pfarrer

Was gab es in den letzten zwei Jahren für Unsicherheiten in unserem Kirchspiel und in unserem Kirchenkreis. Es gab viel Resignation, aber auch Engagement für den Erhalt und die weitere Entwicklung unseres Kirchspiels.

Es war für das Kirchspiel Dobitschen mit einer Unsicherheit angesehen, als Frau Pfarrerin Mönnich im März ihren Dienst auf Probe in unserem Kirchspiel antrat. Klappt das, passt das? Doch nach kurzer Zeit war von beiden Seiten her klar - es passt.

 

Und so gab es in der Sitzung der Gemeindekirchenräte am 10.06.2015 ein einstimmiges Votum für Frau Pfarrerin Marina Mönnich als Pfarrerin des Kirchspiels Mehna-Dobitschen. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die Zukunft!

 

Wir freuen uns auf die kommende Zeit. Wir freuen uns, dass wieder Leben im Pfarrhaus Dobitschen einkehrt. Dass die vielen Aufgaben, die in der Zeit der Unsicherheit liegengeblieben sind wieder angepackt werden und unser Kirchspiel die positive Entwicklung bekommt, die es in der Zeit zuvor schon erleben konnte.

 

Ralf Neuber