Bilder und Berichte aus dem Jahr 2015 - Januar bis Ende Mai

Ankündigung: Kinderwoche in Dobitschen

Orgelkonzert in der Dobraschützer Kirche

Friedbert Wank und Ralf Neuber
Friedbert Wank und Ralf Neuber

Am Sonntag, den 10. Mai 2015 fand in der Kirche Dobraschütz wieder einmal ein Orgelkonzert statt. Die Vorfreude war groß, denn es gab im Vorfeld viele Nachfragen, wann denn endlich dieses Konzert stattfindet. So war die gastgebende Kirchgemeinde etwas enttäuscht, dass nur 35 Gäste sich dieses Konzert nicht entgehen lassen wollten. Ob es daran lag, dass an dem Tag ebenfalls der Muttertag mit seinen vielen privaten Verantaltungen stattfand - es ist eine Spekulation...

Der passend geschmückte Altar der Kirche
Der passend geschmückte Altar der Kirche

Nichtdestotrotz war Friedbert Wank in seinem Element. Mit seinem Programm reizte er - wie er selbst zuvor sagte - der Orgel alle möglichen Töne heraus. Und das merkte man auch als Laie. Die Facetten, die die Orgel der Kirche Dobraschütz erklingen lassen kann sind weit mehr als man dem auf den ersten Blick klein wirkenden Instrument nicht zutraut. Somit war es für alle Gäste ein ganz tolles Erlebnis und ein schöner Abschluss dieses so lieblichen Maiensonntags.


Wir - die Kirchgemeinde Dobraschütz - danken Friedbert Wank für sein großes Engagement und das schöne Konzert.

Kinderfrühstück mit Basteln und Geschichten im Mai

Eine Tradition scheint sich in unserem Kirchspiel anzubahnen. Das monatliche Angebot kommt gut an. 16 Kinder und viele Erwachsene waren diesmal wieder dabei. Schaut euch unten ein paar Impressionen von dem Kinderfrühstück im Mai an.


Wir freuen uns darüber und danken Frau Heimbürge und Tina Höffner für das Engagement.

Ankündigung: Kinderfrühstück mit Basteln und Geschichten im Mai

Am Sonnabend, den 9. Mai 2015 von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr findet ein Kinderfrühstück verbunden mit gemeinsamem Basteln und mit Geschichten im Lutherraum in Dobitschen statt. Organisiert wird dies gemeinsam mit dem Kinder-Evangelisations-Bund (KEB) Chemnitz.


Wir würden uns über euer kommen freuen.
Tina Höffner und Gabriele Heimbürge .

Ankündigung: Orgelkonzert in der Dobraschützer Kirche

Orgel der Kirche Dobraschütz
Orgel der Kirche Dobraschütz

Die wie durch ein Wunder im Jahr 2013 wiederherstellte Orgel der Kirche Dobraschütz will wieder einmal zeigen,
zu welch tollen Klängen sie fähig ist.


Hierzu gibt der bekannte Altenburger Organist Friedbert Wank ein Orgelkonzert mit einem weiten Spektrum von Stücken frühromantischer Meister.

Seien Sie dazu am Sonntag, den 10. Mai 2015 um 17Uhr ganz herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Einladung zum Orgelkonzert in der Kirche Dobraschütz
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Unsere Pilgerwanderung am Ostermontag 2015 - ein Bericht der Pilgerwanderin Uschi Fischer

Die Pilgerwanderin Uschi Fischer aus Kayna sendete uns einen Bericht zur Pilgerwanderung am Ostermontag unter dem Titel "Unsere Pilgerwanderung am Ostermontag 2015 von der Kirche in Kriebitzsch zur Kirche in Tegkwitz". Den wollen wir euch nicht vorenthalten:


"Am Ende der Pilgerwanderung am 31.10.2014 freuten wir uns schon, auf die nächste Pilgerwanderung am Ostermontag 2015. Dann war der Ostermontag 2015 da und es ging von der Kirche Kriebitzsch zur Kirche Tegkwitz.
Am Treffpunkt Kirche Kriebitzsch wurde erzählt und erzählt, Kaffee getrunken und Osterbrot gegessen. Pfarrer Bachmann wartete geduldig auf die Wanderfreunde, um eine kleine Morgenandacht zu halten und uns seinen persönliche Pilgersegen mit auf den Weg zugeben.
Frohen Mutes und mit Glockengeläut ging es dann mit etwas Verspätung los. 
Ein Mitglied der Bergbrüderschaft Meuselwitz- Rositzer Braunkohlenrevier begleitete uns auf dem ersten Teilabschnitt des Weges bis Zechau und erzählte uns viel von der Umgebung und erklärte einiges über den Bergbau. Am Volkshaus Zechau wurde auf einer Gedenktafel an die geopferten  Dörfer Leesen und Petsa erinnert.
Dann wurde an einer unbewohnten Villa gegenüber der leider nicht mehr vorhandenen Grube Gertrud halt gemacht, in der Arnhild Kump als Kind gespielt hatte, weil dort Ihre Tante wohnte. Sie (die Villa) gehörte früher zur Grube Gertrud.
Herr Franke zeigte uns das Restloch Zechau und erzählte uns über den damaligen Bergbau. Das Wetter war windig und kühl. Mal ein paar Tropfen Regen, der hörte aber bald wieder auf. Dann ging es nach Großröda. 
Nach dem Mittagsgebet in der Kirche gab es Mittagessen. Gulaschsuppe mit Brot und danach Kaffee.
Dann ging es zur Kirche Monstab mit einer halben Stunde Verspätung. Dort war leider erstmal keiner anwesend.
Da uns noch viel Interessantes von der Urpfarrei Monstab von unser Wanderführerin Arnhild Kump erzählte wurde, tauchte plötzlich doch noch die nette Küsterin auf. Sie hatte zufällig aus dem Fenster geschaut und uns an der Kirche stehen sehen. Sie schloss uns die Kirche auf. Es ist eine wunderschön hergerichtete Kirche. 
War wirklich sehenswert. Wir haben uns alle gefreut, dass wir doch noch die Kirche besichtigen konnten.
Danach ging es nach Tegkwitz. Dort erwartete uns schon mit einer halben Stunde Verspätung Pfarrer Bachmann für eine Abschlussandacht.
Drei Frauen (Gemeindemitglieder) überraschten uns mit leckerem Kuchen. Eine Tasse Kaffee munterte uns wieder auf.


Auf Wiedersehen  bis zum 31.10.2015 von Altenburg nach Gnandstein. Wir freuen uns schon."

Pilgerwanderung am Ostermontag

Die Pilgergruppe am Kreuz bei Großröda
Die Pilgergruppe am Kreuz bei Großröda

Österliches Pilgern von Kriebitzsch nach Tegkwitz

Wie in vorreformatorischer Zeit marschierten am Ostermontag Pilger aus Würzburg, Leipzig, dem Burgenlandkreis und aus dem Altenburger Land zur ehemaligen Wallfahrtskirche St. Marien in Tegkwitz. Der alten Tradition folgend, unternahmen wir diesen Weg am Ostermontag 2014 das erste Mal. An diesem Tag pilgerten wir von Dobraschütz aus, verbanden die Wanderung mit der Einweihung des neuen Lutherwegabschnittes.


Diesmal begann unser Emmaus-Gang vor der romanischen Dorfkirche von Kriebitzsch mit herrlich duftenden Osterbroten und heißem Kaffee, der den Pilgern an diesem ziemlich kühlen Morgen besonders gut tat.  Nach der Morgenandacht, die mit dem persönlichen Pilgersegen endete, erwartete uns vor der Kirche ein Mitglied der „Bergbrüderschaft Meuselwitz-Rositzer Braunkohlenrevier e.V.“, um uns sein umfassendes Wissen über die Kohlenbergbaugeschichte auf dem ersten Teilabschnitt des Weges bis nach Zechau nahezubringen. In den einleitenden Ausführungen erinnerte er auch an das schreckliche Grubenunglück im „Ida-Schacht“ in der Nähe von Kriebitzsch im Jahre 1921, bei dem 17 Bergleute ums Leben kamen.
Danach marschierte die Pilgergruppe schweigend bis zum Volkshaus Zechau. Mit einer Gedenktafel wird dort an die der Braunkohle geopferten Dörfer Leesen und Petsa gedacht. Petsa wurde zwischen 1943 bis 1947 überbaggert. Leesen folgte ab 1951. Beide Orte befanden sich zwischen Zechau, Monstab und Großröda.

An der ehemaligen Grube „Gertrud“ machten wir einen weiteren Halt. Leider ist von der ehemaligen Brikettfabrik, die nach 1989 zum Museum umgebaut wurde, nichts mehr übrig geblieben. Auch ein Teil des Dorfes Zechau wurde abgebaggert. Nach der Schließung der Tagebaue blieben drei Seen übrig, die umgeben von Laubwald, zum „Biotop Restloch Zechau“ wurden. Auf den Gemarkungen Petsa und Leesen entstand durch Aufschüttungen das sogenannte „Neuland“. Auf dem Weg nach Großröda hatten wir nun genügend Gesprächsstoff und genossen die herrliche Weite der Landschaft und das Frühlingserwachen.


Nach dem Mittagsgebet in der Großrödaer Kirche und den geschichtlichen Ausführungen eines Gemeindekirchenrates erwartete uns eine heiße Gulaschsuppe zur Stärkung. Das Thema des zweiten Wegabschnitts von Großröda nach Monstab sollte die spannende Kirchengeschichte beider Dörfer sein. Als Verbindungsweg nahmen wir den idyllischen Fußweg am Silbersee vorbei zur Monstaber Kippe. Auch sie ist ein Relikt der regionalen Bergbaugeschichte. In Monstab angekommen, erfuhren wir viel Wissenswertes über die ehemalige bedeutende „Urpfarrei“. Der Ort Monstab zählt zu den ältesten Siedlungen im Altenburger Land, wurde schon 976 erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche ist das markanteste Bauwerk. Doch auch das Pfarrhaus hat eine bemerkenswerte Geschichte. Von Pegau und Leipzig sollen die Leute nach Monstab gekommen sein, um ihre Kinder hier zu taufen, so steht es in der alten Chronik geschrieben. Auch muss es im Dorf damals einen großen Friedhof gegeben haben, auf dem sich sogar Leute aus Zwickau begraben ließen. Dies und noch vieles mehr schrieb der bedeutendste Chronist des Altenburger Landes, Pfarrer Mag. Johannes Tauchwitz, in seiner Sammlung geschichtlicher Nachrichten auf. Das alte Diakonat wurde leider abgerissen. Es spielte eine wichtige Rolle in dem kulturhistorischen Roman der Schriftstellerin Elisabeth Hering. Johannes Krause, der „Diakon von Monstab“ wurde 1546 in Geithain geboren. Er lebte in der turbulenten Zeit zwischen Reformation und Gegenreformation. Als Geistlicher war er in Monstab und Großröda tätig, bevor er nach Augsburg vertrieben wurde. Im Jahre 1620 verstarb er arm in Österreich. Er war ein mutiger Mann in einer schwierigen Zeit. Natürlich freuten wir uns sehr, dass die Tochter der Schriftstellerin an diesem besonderen Tag mit uns unterwegs war und einige Ausführungen zum Roman ihrer Mutter machen konnte.
Der letzte Wegabschnitt zum Ziel führte über einen, in unserer Gegend leider selten gewordenen Feldweg, der für die müden Füße der Pilger natürlich angenehm zu gehen war. Hinter dem letzten Hügel grüßte uns schon von weitem die Spitze des hohen Kirchturmes von Tegkwitz. Noch eine kleine Abkürzung und schon ging es nach alter Wallfahrertradition zur Kirche mit der berühmten außen befindlichen Opfernische hinauf, in der ein wundertätiges Marienbild gestanden haben soll. Nach 12 km Fußmarsch und einem vollen Rucksack mit Heimatgeschichte erwartete uns nach der Abschlussandacht in gemütlicher Runde Kaffee und Kuchen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen unseres 2. Emmaus-Ganges beigetragen haben.


Besonders danken möchten wir Konditormeister Henning Gerth aus Kostitz für die Osterbrote, Fleischermeister Jörg Langheinrich aus Kayna für die Gulaschsuppe, für Ihre Gastfreundschaft den Kirchenältesten Uwe Riedel und Team in Großröda und Bärbel Hübner in Tegkwitz, die mit ihrer Schwester Thea das Kuchenbacken übernommen hatte, Frau Dr. Waltraud Seidel für die organisatorische Betreuung und nicht zu vergessen Herrn Pfarrer Jörg Bachmann für sein Engagement vom Anfang bis zum Ende. Dank auch an Herrn Franke von der „Bergbrüderschaft Meuselwitz-Rositzer Braunkohlenrevier e.V.“ für seine umfangreichen Ausführungen und besonders für seine Bereitschaft, für uns am Feiertag da zu sein. Wir wünschen dem Verein viel Erfolg für seine wichtige Aufgabe zur Bewahrung der regionalen Bergbaugeschichte.


Die nächste Pilgerwanderung ist für den 31.10.2015 (Reformationstag) geplant. Wir wollen auf dem Lutherweg von Altenburg nach Gnadstein gehen. Herzliche Einladung dazu schon im Voraus. Genauere Angaben werden rechtzeitig im Amtsblatt, in der Presse und der Homepage des Pfarramtes Dobitschen-Mehna veröffentlicht.

Arnhild Kump
Leiterin Ökumenisches Pilgerzentrum Wien

Ankündigung: Kinderfrühstück mit Basteln und Geschichten im April

Am Sonnabend, den 18 April 2015 findet von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr ein Kinderfrühstück verbunden mit gemeinsamem Basteln und mit Geschichten im Lutherraum in Dobitschen statt. Organisiert wird dies gemeinsam mit dem Kinder-Evangelisations-Bund (KEB) Chemnitz.


Wir würden uns über euer Kommen freuen. Tina und Gabi

Einladung zur Pilgerwanderung am Ostermontag

Eine Tradition wurde geboren und findet auch diesmal wieder statt. Ostermontag, den 6. April 2015 wird gepilgert.


Diesmal ist eine neue Route vorgesehen. Diemal geht es von Nord nach Süd - von Kriebitzsch über Großröda nach Tegkwitz. Ein großes Thema sind die Zeugnisse des ehemaligen Baunkohlenabbaus in der Region, Übertage und Untertage. Es ist eine Seltenheit - beide Formen des Abbaus auf solch kleinen Gebiet zu erfahren. Und natürlich - die regelmäßigen Pilgerer kennen es - wird Arnhild Kump es wieder zu einem kurzweiligen Ostermontag werden lassen. Seien sie also dabei:


08:30 Uhr Pilgerimbiss mit Kaffee und Osterbroten in der Kirche Kriebitzsch
09:00 Uhr Kirche in Kriebitzsch - Morgenandacht zum „Emmaus-Gang“ mit persönlichem Pilgersegen
09:45 Uhr Schweigender Aufbruch unter Glockengeläut
10:15 Uhr Spiritueller Impuls in Zechau
11:00 Uhr Restloch Zechau – Wie die Braunkohle unsere Region
prägte
12:30 Uhr Mittagsgebet Kirche Großröda
12:45 Uhr Pilgersuppe
14:00 Uhr Kirche Monstab – Zu Gast in der „Urpfarrei“
15:30 Uhr Abschlussandacht Kirche Tegkwitz; danach Kaffee und Kuchen


Wie schreibt uns Arnhild Kump:

Liebe Pilgerfreunde in Nah und Fern,

 

es ist wieder soweit. Unsere diesjährige Pilgerwanderung am Ostermontag steht bevor. Diesmal wollen wir unseren traditionellen Emmausgang zur ehemaligen Wallfahrtskirche nach Tegkwitz in der Kirche von Kriebitzsch beginnen und über Zechau und das Neuland nach Großröda pilgern. Unterwegs werden wir uns mit dem Thema Bergbaugeschichte in unserer Region beschäftigen. Der Abstecher nach Monstab wird die Wanderung kirchengeschichtlich bereichern. In der Tegkwitzer Kirche erwartet Euch nach der Abschlussandacht ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen. Alle weiteren Informationen findet Ihr auf dem beiliegenden Flyer.

 

Bitte gebt die Einladung auch an Interessierte weiter, die gern wandern und geschichtsinteressiert sind. Wir wollen das  frühlingshafte Erwachen der Natur beobachten und bei hoffentlich gutem Wetter einen schönen Pilgertag miteinander verbringen.

 

Herzliche Pilgergrüße von

Arnhild Kump

 

Eine Übersicht zu den vergangenen Pilgerwanderungen finden Sie hier.

Flyer zur Pilgerwanderung
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Ankündigung: Kinderfrühstück mit Basteln und Geschichten im März

Einladung zum Kinderfrühstück
Einladung zum Kinderfrühstück

Am Sonnabend, den 21. März 2015, von 09.30 Uhr bis ca. 11.30 Uhr findet ein Kinderfrühstück verbunden mit gemeinsamen Basteln und mit Geschichten im Lutherraum in Dobitschen statt. Organisiert wird dies gemeinsam mit dem Kinder-Evangelisations-Bund (KEB) Chemnitz.

 
Alle Kinder sind hierzu ganz herzlich eingeladen!

Begutachtung der Totenkronen der Kirche Dobraschütz

Begutachtung der Totenkronen
Begutachtung der Totenkronen

Am 18.03.2015 kamen die Referentin für Kunstgut der Landeskirche Frau Mentel und die Verantwortliche der Denkmalschutzbehörde Frau Wagner ins Altenburger Land, um sich selbst ein Bild von den Totenkronen der Kirche Dobraschütz zu machen.

Hier ist die Kirchgemeinde Dobraschütz aktiv dabei, dass die Totenkronen (der wahre Schatz der Dobraschützer Kirche) wieder in der Kirche aufgestellt werden können.

Zuerst wurden in der Werkstatt des Restaurators Herr Strömsdorfer in Altenburg die Totenkronen begutachtet. Seit der Renovierung des Innenbereichs der Dobraschützer Kirche in Jahr 2012 sind diese beim Restaurator und "warten" darauf wieder in einen Zustand versetzt zu werden, der einen Transport und eine Wiederaufstellung nach und in Dobraschütz zulassen.

Danach ging es gemeinsam nach Dobraschütz, wo die zugehörigen Epitaphe (Regale) begutachtet und die möglichen Aufstellmöglichkeiten diskutiert wurden.

Es wurde nunmehr festgehalten, dass die Wiederherstellung der Totenkronen in die Wege geleitet werden kann. Es wird sich noch eine Weile hinziehen, bis die Totenkronen wieder in Dobraschütz sein werden. Aber ein wichtiger (und vielleicht auch der entscheidende) Schritt ist getan.

Einsegnungsgottesdienst von Pfarrerin Mönnich

Oberpfarrerin Schenk verliest die Ernennung
Oberpfarrerin Schenk verliest die Ernennung

Auf diesen Tag hat das gesamte Kirchspiel Dobitschen sehr lange warten müssen. Nach den unglücklichen Entwicklungen in unserer Kirchenregion, die mit dem Fortgang von Pfarrrer Herbst und der vagen Zukunft unseres Kirchspiels kehrt nun endlich wieder Ruhe ein.

Seit 01.03.2015 ist Frau Pfarrerin Marina Mönnich nun verantwortlich für unser Kirchspiel. Am Sonntag den 15.03.2015 übernahm Frau Oberpfarrerin Schenk in Vertretung für den erkrankten Superindententen Wegner die ehrenvolle Aufgabe Pfarrerin Mönnich für ihr Kirchspiel Dobitschen einzusegnen.

Gleichzeitig hieß es Abschied von unserem Vakanzverwalter Pfarrer Bachmann zu nehmen, der in den letzten Monaten sich sehr schnell bei uns eingelebt hat und eigene Akzente hat setzen können.

Nach dem Gottesdienst, der im Lutherraum des Pfarrhauses stattfand gab es eine Kaffeetafel für alle Gäste.

 

Wir danken allen, die diesen Tag und das Ereignis vorbereitet haben. Die Gemeindeglieder des Pfarrspiels wünschen Pfarrerin Mönnich alles Gute.

 

Wir alle wünschen Pfarrer Bachmann alles Gute. Er wird weiterhin in unserer Region tätig sein - nun im Kirchspiel Meuselwitz (welches ab April zusammen mit Lucka ein gemeinsames Kirchspiel bildet). Hier wird er an der Zusammenarbeit der einzelnen Pfarrspiele der Region mitarbeiten und damit auch das Kirchspiel Dobitschen nicht aus den Augen verlieren.

Weltgebetstag der Frauen

Am 6. März 2015 fand in unserem Kirchspiel der Weltgebetstag der Frauen im Pfarrhaus in Dobitschen statt. Es waren 28 Besucher hier dabei.

Jedes Jahr wird die Vorbereitung und das Thema von Frauen aus einem anderen Land getragen. 2015 übernahmen die Bahamas diese Aufgabe.
Frau Bachmann leitete die Veranstaltung vor Ort. Eingangs erfolgte ein Überblick in die geistliche, politische und wirtschaftliche Lage des Themenlandes. Dann folgte eine ausführliche Gebetszeit mit Fußwaschung der beteiligten Frauen. Ein Höhepunkt ist jedes Jahr das gemeinsame Abendessen mit allen Besuchern. Dabei standen traditionelle Speisen und Getränke der Bahamas auf dem Speiseplan.

Ankündigung: Einsegnungsgottesdienst in Dobitschen

Am Sonntag, dem 15. März 2015 findet um 14.30 Uhr der Einsegnungsgottesdienst von Pfarrerin Marina Mönnich im Lutherraum in Dobitschen statt.

Nach dem Gottesdienst ist noch Zeit für ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.


Wir laden dazu alle recht herzlich ein.

Reisegruppe der VHS Zwickau besuchte die Kirche Dobraschütz

Die Reisegruppe beim Anschauen des Filmes zur Sanierung der Orgel
Die Reisegruppe beim Anschauen des Filmes zur Sanierung der Orgel

Die Volkshochschule Zwickau bot eine Exkursion unter dem Titel "Das Altenburger Land - ein besonderer Juwel ländlicher Baukunst" an. Siehe Link.

Eines der ausgesuchten Ziele und auch Startpunkt der Rundfahrt war die Kirche Dobraschütz. Ralf Neuber berichtete den Gästen in einem Vortrag von den beiden "Wundern von Dobraschütz". Auch der wahre Schatz der Kirche - die Totenkronen - blieben nicht unerwähnt und sorgten für ein großes Staunen. Kannte man doch diesen früher sehr verbreiteten Brauch noch nicht. Abgerundet wurde die Besichtigung der Kirche mit dem Film zur "Sanierung der Orgel". Ein Film, der sehr gut ankam. Zufriedene Gäste fühlten sich gleich sehr wohl im Altenburger Land und waren natürlich gespannt, ob die Exkursion so kurzweilig weitergeht.

Ankündigung: Neubesetzung der Pfarrstelle unseres Kirchspiels

Pfarrerin Marina Mönnich
Pfarrerin Marina Mönnich

Ein langer, beschwerlicher und mit viel Ungewissheit gepflasterter Werdegang unseres Kirchspiels scheint sich nun ins Positive zu bewegen. Seit unserer Gemeindekirchenratssitzung am Dienstag, den 17.02.2015 ist klar, dass unsere Pfarrstelle wiederbesetzt werden wird.


Wir alle freuen uns auf Pfarrerin Marina Mönnich, die schon recht bald, nämlich am 01. März 2015 ihren Dienst hier im Kirchspiel antreten wird.


Wie schreibt uns Frau Mönnich: "Hallo, lieber Leser, liebe Leserin, mein Name ist Marina Mönnich und ich bin die "Neue" - ab dem 01. März mit einer Beauftragung für den Pfarrbereich Mehna-Dobitschen zuständig. Ich bin gespannt auf diese Aufgabe und freue mich auf den Dienst von Verkündigung und Seelsorge bei Ihnen."


Eine genaue Vorstellung unserer neuen Pfarrerin folgt - bleibt also immer recht neugierig dabei.

Ankündigung: Veranstaltung zum Weltgebetstag

Der diesjährige Weltgebetstag wird am Freitag, den 6. März 2015, um 19.00 Uhr  im Lutherraum im Pfarrhaus Dobitschen gefeiert. Er steht unter dem Thema: „Begreift ihr meine Liebe?“ Die Gottesdienstordnung verfassten Christinnen der Bahamas. Dazu gibt es unter anderem typische Speisen der Karibik.



Zum Weltgebetstag sind nicht nur Frauen, sondern auch die  Männer unsere Gemeinde eingeladen.

 

Die Vorbereitungen laufen...
Die Vorbereitungen laufen...

Der Text zum Weltgebetstag lautet:


Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015

Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.

Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.

Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft.


(1.567 Z.m.L.z.)

Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Ein Haus bauen - Rückblick zum Kinderfrühstück

Ein Kinderfrühstück unter dem Thema „ein Haus bauen“ fand am Samstag, den 21. Februar 2015, im Lutherraum im Pfarrhaus in Dobitschen statt. Mit dabei war wieder die Kinder-Evangelisations-Bewegung aus Chemnitz.

Das Kinderfrühstück begann, wie schon der Name es sagt, mit einem Frühstück. Gemeinsam frühstückten 12 Kinder zwischen 2 und 12 Jahren und 6 Erwachsene.

Danach war gemeinsames Singen angesagt. Anschließend hörten die Kinder das Gleichnis von Jesus über den Hausbau, in welchen zwei Männer je ein Haus bauten. Einer hat auf Sand und der andere auf Felsen gebaut. In einer Demonstration erlebten Sie was dann bei starken Sturm und Regen passiert. Darum ist es wichtig, dass wir unser Leben auf einen Felsen bauen, der Gott heißt.

Zum Abschluss bastelten die Kinder noch gemeinsam.

Das nächste Kinderfrühstück findet am Samstag, den 21. März 2015, um 09:30 im Lutherraum im Pfarrhaus in Dobitschen statt.

Der Gerüstwald der Kirche Dobitschen ist gelichtet

Ein ungewohnter Anblick - so ohne Einrüstung...
Ein ungewohnter Anblick - so ohne Einrüstung...

Der Winter ist nicht der Härteste gewesen. Und so konnten die restlichen Aussenarbeiten an der Kirche Dobitschen weitergehen.

Auch der Vorbau ist nunmehr eingedeckt und - siehe da - die letzten Gerüste sind auch verschwunden.


Nun gilt es noch die Schäden im Innenraum zu beseitigen. Doch die Kirchgemeinde Dobitschen ist optimistisch, dass bald der ersehnte "Wiedereinzug" in die Kirche stattfindet. Soll es genau ein Jahr nach dem letzten Gottesdienst sein?


Wir halten euch auf den Laufenden.

Ankündigung: Kinderfrühstück mit Basteln und Geschichten

Am Sonnabend, den 21. Februar 2015, von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr findet ein Kinderfrühstück verbunden mit gemeinsamen Basteln und mit Geschichten im Lutherraum in Dobitschen statt. Organisiert wird dies gemeinsam mit dem Kinder-Evangelisations-Bund (KEB) Chemnitz.

 

Eine Wiederholung gibt es am Sonnabend, den 21. März 2015 - gleiche Zeit und gleicher Ort.


Alle Kinder sind hierzu ganz herzlich eingeladen!

Bauarbeiten in der Kirche Lumpzig haben begonnen

Die verhüllte Orgel
Die verhüllte Orgel
Neues Jahres - neues Glück. Endlich hat eine schon lange geplante Baumaßnahme in der Kirche Lumpzig begonnen, denn die Erneuerung der gesamten Elektrik wurde in Angriff genommen. Die Firma Beer Elektrotechnik aus Schmölln-Nitzschka  arbeitet zur Zeit am Kabelschacht, bevor anschließend ausgehend vom Schaltkasten im Wandbereich die Kabelgräben für Beleuchtung und Steckdosen geschlitzt werden. Es werden Leerrohre quer zum Kirchenschiff vor der Treppe zum Altarraum verlegt. Dazu wurden die Sandsteinplatten des Fußbodens vorsichtig entfernt, um alle Originalteile zu erhalten und der Boden darunter aufgestemmt. Natürlich musste für die anstehenden Arbeiten die Orgel „eingehaust“ werden um sie vor Staub und Schmutz zu schützen.

Die Elektroanlage der Lumpziger Kirche war in keinem guten Zustand und bereitete vielen Menschen hier so manches Kopfweh. Umso schöner, dass diese Sorge nun ein Ende findet.