Text: Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, revidiert 2017, © 2017 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart - Grafik: © GemeindebriefDruckerei



Neuigkeiten aus dem Kirchspiel 


Gottesdienste für den Monat Mai 2022

Sonntag, d01.05. 2022            10.30 Uhr Gottesdienst in Dobitschen (Schmieder)

 

Sonntag, d. 08.05. 2022            10.30 Uhr Gottesdienst in Dobraschütz (Köhler)

 

Sonntag d. 15.05. 2022            09.00 Uhr Gottesdienst in Dobitschen (Schmieder)

                                             10.30 Uhr Gottesdienst in Göllnitz (Schmieder)

 

Sonntag, d. 22.05. 2022          10.00 Uhr musikalischer Gottesdienst in Lumpzig (Schmieder)

                                                 

Christis Himmelfahrt d. 26.05. 2022                                                                                                                                                         10.00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst in Dobitschen  ( Schmieder)

 

Sonntag, d. 29.05. 2022          10.00 Uhr "Prüfung" der Konfirmanden in Dobitschen (Pfr. Eisner)

 

Sonntag, d. 05.06. 2022          10.00 Uhr Gottesdienst in Tegkwitz (Kump)

                                            14.00 Uhr Konfirmation in Grorßöda (Pfr. Eisner)

    

Für alle Termine bleiben Änderungen vorbehalten. Bitte aktuelle Aushänge beachten!

 

Bürozeiten:

Sprechzeit von Pfarrer Th. Eisner

 

Dienstag, den 17.05.2022 16.00 Uhr- 17.00 Uhr mit Pfr. Eisner

Dienstag, den 31.05.2022 16.00 Uhr- 17.00 Uhr mit Pfr. Eisner

Dienstag, den 14.06.2022 16.00 Uhr- 17.00 Uhr mit Pfr. Eisner

Dienstag, den 28.06.2022 16.00 Uhr- 17.00 Uhr mit Pfr. Eisner                                  

 

Bürozeiten:

jeden Freitag, 09:00 – 12:00 Uhr oder nach Vereinbarung

 

Pfarramt Dobitschen: Tel. 034495 70 188 

Pfarramt Schmölln II, Pfr. Eisner: 034491 582624 

oder

Handy: Tina Müller: 01523 6306457

E-Mail: pfarramt.dobitschen@web.de  


Jubelkonfirmation 2022 in Dobitschen

Herzliche Einladung zur Feier des Konfirmationsjubiläums am 17. Juli 2022 um 14.00 Uhr mit Festgottesdienst und Einsegnung der Jubelkonfirmanden sowie anschließender Kaffeetafel.

Es werden die Jubelkonfirmanden, welche in diesen Jahren konfirmiert wurden, eingesegnet:

1945, 1950, 1955, 1960, 1965, 1970

1946, 1951, 1956, 1961, 1966, 1971

1947, 1952, 1957, 1962, 1967, 1972

Bitte informieren Sie auch Ihre Mitkonfirmanden, da wir nicht über alle aktuellen Adressen verfügen.

Anmeldungen bitte im Pfarramt Dobitschen unter: 034495 70 188

oder per Mail an: pfarramt.dobitschen@web.de

musikalischer Gottesdienst in Lumpzig d. 22.Mai 2022

 

Am Sonntag, den 22. Mai 2022 durften wir einen  Gottesdienst mit besonderer musikalischer Bekleidung erleben. Anja Paditz (Geige) und Myriam Nützel (Kontrabass) spielten Werke verschiedener italienischer Komponisten des 16. und 17. Jahrh. Ein kleiner Imbiss nach dem Gottesdienst rundete die  Veranstaltung ab.

 

 


Tischabendmahl, Gründonnerstag d. 14. April 2022

Am Gründonnerstag, den 14. April 2022, fand nach 2 jähriger Pause endlich wieder ein Tischabendmahl mit Pfr. i. R. Bachmann statt.



Start der Erneuerung der Mauer vor der Kirche Dobraschütz

So kennen wir die Mauer vor der Kirche
So kennen wir die Mauer vor der Kirche

Die Mauer vor der Kirche Dobraschütz wurde kurz nach der Wende repariert. Man nahm dazu vorhandene Hohlblocksteine, die aber im Laufe der Zeit begannen zu "zerbröseln" und die Mauer damit doch unansehlich machten.

Werner Kröber wollte schon in seiner Bauhofzeit die Mauer mit Sandsteinen "erneuern", doch erst jetzt in seinem wohlverdienten Ruhestand findet er die Zeit dafür. Und auch die Ideen.

Denn im letzten Herbst 2021 wurde das Stückchen Straße vor der Kirche erneuert, das Kopfsteinpflaster aus Sandstein wich einer Asphaltdecke, Doch wohin mit den Steinen?

Klar - die bilden einen Teil der neuen Mauer. So wird es jetzt angegangen, wir halten euch auf den Laufenden.


Ankündigung: Konzert in der Kirche Großröda mit Rockfonie

Am Sonnabend, dem 11.06.2022, findet um 20 Uhr ein Konzert in der Kirche Großröda statt.

Es spielt hier Rockfonie. Sehr bekannt, aber das erste Mal bei uns, bringen diese doch immer wieder eine sehr nachhaltige Stimmung mit Coversongs von Queen und dem unvergessenen Freddy Mercury.

 

Für Essen und Trinken wird gesorgt sein, es wird ein Fest für alle. Merkt es euch schon einmal vor!


Herzliche Einladung!
Zu unserem musikalischen Gottesdienst, am 22. Mai 2022, um 10. 00 Uhr, in der Kirche zu Lumpzig, möchten wir ALLE recht herzlich einladen.
Der Gottesdienst wird durch Anja Paditz und Myriam Nützel, mit Geige und Bratsche, gestaltet.
Unter anderem werden Werke von Johann Sebastian Bach gespielt.
Es sind außerdem ALLE Einwohner der Gemeinde Lumpzig und der umliegenden Gemeinden mit eingeladen.


Dankeschön für die Verschönerung des Friedhofs in Dobraschütz

Letzter Feinschliff, das Werk ist vollbracht
Letzter Feinschliff, das Werk ist vollbracht

Am Sonnabend, dem 12.03.2021 fand auf dem Friedhof Dobraschütz ein Arbeitseinsatz statt. Die Freude war groß über die vielen gekommenen Helfer, die bei bestem Wetter halfen, um die notwendigen Arbeiten durchzuführen. Sei es das Wege jäten und begradigen, das Zurückschneiden von so manchen jahrelang wild wuchernden Büschen oder das Abrechen der Wiesen, alles wurde mit viel Eifer erledigt.
Das viele Schnittgut wurde später vom Bauhof unserer Gemeinde entsorgt. In der folgenden Woche wurde dann Kies von den Starkenberger Baustoffwerken geliefert und der nächste „Subbotnik“ stand an. Mit Technik und den wiederholt vielen fleißigen Helfern vor Ort war das Erneuern der Wege eine schnelle Angelegenheit.

Die Kirchgemeinde Dobraschütz bedankt sich ganz, ganz herzlich bei den vielen fleißigen Helfern und den Unterstützern. Ohne euch wäre es kein so tolles, sehenswertes Ergebnis geworden. Jetzt werden noch ein paar Bäume gepflanzt, um unseren Friedhof noch ansehlicher werden zu lassen.


Bibelgesprächkreis 


Aufruf zum Arbeitseinsatz Friedhof Dobraschütz

Am Sonnabend, 12.03.2022 ab 9.00 Uhr findet auf dem Friedhof Dobraschütz ein Arbeitseinsatz statt. Es sollen in einem ersten Schritt die Wege wieder unkrautfrei und die Ränder begradigt werden. Geplant ist auch ein Zurückschneiden von in die Wege gewachsenden Efeu sowie der Hecken.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Bitte bringt auch hierzu geeignete Arbeitsgeräte mit.

Zu Änderungen (witterungsbedingt) beachten Sie die Aushänge oder fragen Sie nach bei Ralf Neuber (0177/6040472)

In Vorfreude auf ein gutes Gelingen bedankt sich schon einmal
Eure Kirchgemeinde Dobraschütz


Dankeschön!

Am Freitag, den 12. Februar 2022, waren fleißige Helferlein unterwegs.

Roland und Petra Jahr und Ulrich Quellmalz haben mitgeholfen,

der Hecke auf der Pfarrmauer gegenüber vom Schloss zu Leibe zu rücken.

Mit Kettensäge, Ast- u. Gartenschere arbeiteten sie sich Meter für Meter vorwärts.

In Absprache mit dem Bürgermeister wurde das Schnittgut erst einmal an der Mauer abgelegt, in der Hoffnung am Vorabend zum1. Mai ein Feuer auf dem Dorfplatz abzufackeln.

Einsetzender Regen hielt niemand davon ab weiter zu machen.

Nach drei Stunden war das Tagwerk vollbracht.

Mit einem Schälchen Heesen in der warmen Küche bei Gertraud Kirmse fand der Arbeitseinsatz einen perfekten Abschluss.

Danke nochmals allen im Namen des Gemeindekirchenrates Dobitschen.

 

R. Hering

 


Vorstellungsgottesdienst der Vorkonfirmanten u. Konfirmanten

 

Am Sonntag, den 13.02.2022, stellten sich die diesjährigen Vorkonfirmanten u. Konfirmanten den Kirchgemeinden unseres Kirchspieles in einem Gottesdienst in der Kirche zu Göllnitz vor. In einem würdigen Rahmen ließ Pfarrer Eisner die jungen Leute sich kurz vorstellen. Sie zündeten ihre selbst gemachten Konfirmationskerzen an u. erzählten von ihren Wünschen, Hoffnungen u. Hobbys. Die Gemeinderatsmitglieder überreichten ihnen ihre persönlichen Bibeln. Coronabedingt konnten leider nicht alle Vorkonfirmanten bzw. Konfirmanten am Gottesdienst teilnehmen.

Denn sehr erfreut stimmt uns die Tatsache, dass 15 junge Menschen den Weg zu Gott gefunden haben. Auf ihrem weiteren Weg dorthin wollen wir alle sie sehr gern begleiten. Wir wünschen ihnen alles Gute u. Gottes Segen.

Der Kirchgemeinde Göllnitz danken wir für die liebevolle Ausgestaltung der Kirche, vor allem den blumigen Arrangements.

Regina Hering


Liebe Pilgerfreunde,

 

ich freue mich sehr, dass ich Euch heute die Einladung für unsere traditionelle Pilgerwanderung am Ostermontag schicken kann. Wir sind diesmal im Kirchspiel Großenstein bei Ronneburg zu Gast. Selbstverständlich findet die Wanderung unter Einhaltung der Corana-Regeln statt. Hoffentlich können wir dann bei schönem Frühlingswetter gemeinsam unterwegs sein. Noch ist der Winter und Corona nicht vorbei. Deshalb wünsche ich Euch recht viel Gesundheit und weiterhin Zuversicht und Lebensfreude.

 

Herzliche Pilgergrüße von Eurer Arnhild und dem Vorbereitungsteam.


Sternsinger in Dobitschen

Der Besuch der Sternsinger der katholischen Kirchgemeinde Altenburg fand aus bekannten Gründen bereits am 30.12.2021 des alten Jahres statt.

der Segen für Kirche und Pfarrhaus, der traditionell rund um den 06. Januar gespendet wird, sollte der Kirchgemeinde Dobitschen auch und besonders im neuen Jahr nicht fehlen.

 


16. Januar 2022

09.00 Uhr Gottesdienst Dobitschen/ Lumpzig in Dobitschen -  FÄLLT AUS!!

10.30 Uhr Gottesdienst in Dobraschütz -  FÄLLT AUS!!


Gründung einer Interessengemeinschaft für die Nutzung der Kirche in Tegkwitz

Die weithin sichtbare Kirche von Tegkwitz ist eines der bedeutendsten Bauwerke im Altenburger Land. Bereits um 1170 stand in dem 1143 erstmals urkundlich erwähnten Ort eine erste Holzkapelle, die später, um 1500, durch eine päpstliche Urkunde zu einer massiven Wallfahrtskirche erweitert werden konnte. Von weit her kamen die Gläubigen zur Tegkwitzer Kirche, um an einem „wundertätigen“ Marienbild zu beten, das sich in der bis heute vorhandenen Opfernische befand. Durch die zahlreichen Wallfahrer, besonders am Ostermontag, konnte sich der kleine Ort eine solch große Kirche leisten. Jahrhundertelang ist es den Bewohnern sogar in Kriegszeiten und Hungersnöten gelungen, ihre Kirche zu erhalten und mit Leben zu erfüllen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Wir stehen heute vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen, die durch einen veränderten Zeitgeist und aktuell auch durch Corona hervorgerufen worden sind. In der Pandemie war vieles ausgefallen. Nun machen wir uns wieder auf den Weg. Denn unsere Kirche steht immer noch am selben Platz in unserem Dorf und will dauerhafte genutzt werden. Damit die Kirche auch weiterhin zum lebendigen Dorfleben beitragen und Besucher aus nah und fern einladen kann, versuchen wir, mit der Gründung einer Interessengemeinschaft zu ihrer Erhaltung beizutragen. Zur Freude der Menschen und zum Lobe Gottes wollen wir eine ganzjährige Nutzung organisieren. Die Veranstaltungen werden von der Interessengemeinschaft in Kooperation mit dem Kirchenkreis Altenburger Land, dem Kirchspiel Dobitschen, dem Feuerwehrverein Tegkwitz und den Einwohnern organisiert und getragen. Wir freuen uns über Unterstützer, Helfer und neue Ideen, damit wir Traditionen bewahren, aber auch Raum für Neues schaffen können.

 

Wir laden herzlichst ein zu den nächsten Terminen:

Sonntag, 30.01.2022, 10 Uhr – Gottesdienst

Sonntag, 06.03.2022, 10 Uhr – Gottesdienst

Sonntag, 27.03.2022, 10.30 Uhr – Gottesdienst

Sonntag, 24.04.2022, 10 Uhr – Gottesdienst

Sonnabend, 30.04,2022, 14 Uhr – Gemeindenachmittag

Thema: Das Kirchturm ABC - altes Wissen neu entdeckt, 1. Teil (A. Kump)

 

 

Alle Veranstaltungen, die in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel 2021/2022 stattfanden, wurden von zahlreichen Helfern mit großem Engagement vorbereitet und haben den Mitwirkenden und Besuchern viel Freude bereitet. Es war nicht einfach während der Pandemie Veranstaltungen zu organisieren, aber wir haben es mutig versucht. Dankbar blicken wir nun auf das sehr gelungene Krippenspiel unserer Kinder zurück und hoffen, dass die Pandemie bis Weihnachten 2022 besiegt sein wird. Ein besonders herzliches Dankschön an unsere Kinder, alle Helfer, Spender und Unterstützer. Nur gemeinsam können wir unsere Kirche dauerhaft mit Leben erfüllen und sie als dorfbildprägendes Bauwerk erhalten.

 

Arnhild Kump, im Namen der Interessengemeinschaft Nutzung Tegkwitzer Kirche

 



2021


Weihnachtsbrief 2021

 

Liebe Familie, liebe Freunde in Nah und Fern, liebe Pilger,

es ist für mich eine Freude und ein Bedürfnis, Euch wieder einen Brief zum Weihnachtsfest zu schreiben.

Weihnachten 2021. Das hatten wir uns anders vorgestellt!

Das schreckliche Coronavirus kam vor zwei Jahren in unser Leben, hat seitdem viel Leid gebracht und umfassende Veränderungen bewirkt, die sehr schwer zu ertragen sind. Viele Kranke und Tote sind zu beklagen. Arbeitsplätze sind bedroht und Existenzgrundlagen vernichtet. Die Gesellschaft ist verunsichert. Wir hofften und beteten, dass die Pandemie bald besiegt wird. Wünschten uns, dass bald die gewohnte, lieb gewonnene „Normalität“ einkehrt. Obwohl wir sicherlich dauerhaft mit Veränderungen rechnen müssen. Jede Krise birgt aber auch neue Chancen. Jetzt rollt uns die nächste Welle entgegen, diesmal nennt sie sich Omikron. Sehr schlimm ist, dass jede neue Welle uns noch mehr Angst macht. Es ist kein Ende abzusehen. Wir bemühen uns um Einhaltung der Coronaregeln, folgen größtenteils den Impfaufrufen. Erhalten aber immer mehr Informationen von Betroffenen über Leid, das weh tut und unsere Psyche sehr belastet. Inzwischen ist die Pandemie mit ihren Auswirkungen bei Treffen mit Familienmitgliedern und im Freundeskreis immer präsent. Unterschiedliche Meinungen prallen aufeinander. Die Debatten werden oft sehr emotional geführt. Sicherlich könnt Ihr von ähnlichen Beobachtungen und Erfahrungen berichten.

Eigentlich geht es uns doch im Allgemeinen gut. Wir haben alles Nötige, oft mehr als wir brauchen. Wir könnten zufrieden sein und uns an der schönen Wohnung oder dem eigenen Haus freuen. Doch wir machen uns Sorgen um die Zukunft. Ziehen uns immer mehr in unsere „Blase“ zurück. Die Familie, der gute Zusammenhalt und ein bereichernder, zuverlässiger Freundeskreis sind sehr hilfreich in der Bewältigung der Krise. Alleinlebende sind oft von Einsamkeit betroffen. Nächstenliebe und Toleranz sind christliche und humanistische Werte, die während der Pandemie noch wichtiger geworden sind.

Ich wünsche mir, dass wir weiterhin fest zusammenhalten, uns gegenseitig helfen, Kranken Mut machen, für Verstorbene beten, Trauernde trösten und aus der Situation das Beste machen. Ebenso Menschen, deren Existenzgrundlage bedroht ist, unterstützen.

Kinder und Jugendliche haben es besonders schwer, weil ihre gewohnte Welt aus den Fugen geraten ist. Es fehlt Ihnen erst recht an Erfahrung im Umgang mit der Krise. Gestalten wir für sie ein möglichst „normales“ Leben, damit ihre Seele nicht leidet und schenken ihnen viel Liebe. Wir alle müssen aufpassen, dass uns die Lebensfreude nicht verloren geht!

Ich hoffe sehr, dass es Euch gut geht und alle in der Familie bisher gesund geblieben sind. Ich freue mich auf eine Nachricht von Euch und das gemeinsame Unterwegssein im nächsten Jahr. Eine gesegnete Weihnachtszeit sowie alles Gute für das Jahr 2022 wünscht Euch von ganzen Herzen

Eure Arnhild

Behüte Euch Gott!

 


 

 

Herzliche Einladung

zur Christvesper mit Krippenspiel  in der Marienkirche zu Tegkwitz

 

 

am Heiligabend, Freitag, 24. Dezember 2021

 

Beginn: 16 Uhr

 

Die Veranstaltung findet selbstverständlich unter Einhaltung der aktuellen

Coronaregeln (3 G, Abstand und Maskenpflicht während der Feier) statt.

Bitte rechtzeitig kommen, Impfnachweis mitbringen und am Eingang in die vorgeschriebene Liste eintragen.

Die Kollekte ist für die Erhaltung der Tegkwitzer Kirche vorgesehen.

Vor allem unsere Kinder, freuen sich auf Euer Kommen!

 

 

Das Krippenspiel-Team,

die Kirchgemeinde Tegkwitz und

 

die Interessengemeinschaft Nutzung Kirche Tegkwitz


Am 29. November 2021 wurde vor unserer Kirche in Mehna die neue Lutherbuche gepflanzt. Der alte Baum, ca. 70 Jahre alt, musste aufgrund von Straßenbaumaßnahmen weichen. Ein berechtigter Aufschrei war in aller Munde. Ohne jegliche Information war der Baum einfach weg. Jetzt gibt es eine neue Buche, auf einem neuen Standort, gegenüber der Kirche in Mehna. Möge die Lutherbuche mindestens so alt werden, wie der "alte Baum".


Kirchgemeinde Mehna

Großes Dankeschön!

An alle Helferinnen und Helfer beim Einsatz auf dem Friedhof Mehna!

Unser Dank gilt besonders auch der Familie Heitsch aus Göllnitz, mit deren Hilfe der Grünschnitt abtransportiert wurde.

 

Kirchgemeinde Großröda sagt Dankeschön!

Ein großes Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen die beim Einsatz gegen das Laub, auf dem Friedhof Großröda geholfen haben.



Krippenspiel 2021 in Dobitschen und Lumpzig

Für das diesjährige Krippenspiel am Heiligen Abend werden kleine und große Mitspieler gesucht. Nähere Informationen erhalten Sie im Pfarramt Dobitschen Bahnhofstr. 17, 04626 Dobitschen.


Dankeschön!

 

Auf die Kameraden der Feuerwehr ist Verlass!

Donnerstag, 21.10.21, in den Nachmittagsstunden klingelt das Telefon, der Bürgermeister ist dran. Mein erster Gedanke: es ist etwas passiert. An diesem Tag tobte der erste Herbststurm über´s Land. Die rechte Linde am Friedhofseingang drohte zu zerbersten. Es war Gefahr in Verzug. Es musste gehandelt werden. Mit Zustimmung der Kirchgemeinde wurde Alarm ausgelöst und die Feuerwehr Schmölln mit der Drehleiter um Unterstützung gebeten, denn es galt den Baum von oben her abzutragen, damit der untere Teil des Stammes entlastet wird. Die Aktion begann im Hellen und dauerte bis ca. 21.00 Uhr. Einsetzender Regen machte das Ganze nicht leichter. Ein Rundruf an alle Vereine konnte noch einige Helfer zusätzlich aktivieren. So konnte zügig die Straße und der Friedhofseingang beräumt werden.

 

Der Gemeindekirchenrat und die Kirchgemeinde Dobitschen bedanken sich für die tatkräftige Unterstützung und unkomplizierte Hilfestellung bei der Freiwilligen Feuerwehr Schmölln mit den drei vor Ort wirkenden Kameraden, den zuverlässigen Kameraden der Feuerwehr Dobitschen, dem Bürgermeister Bernd Franke, dem Gemeindearbeiter Steffen Meuche, Herrn Jorg Dennler, dem Landwirtschaftsbetrieb Andreas Kluge, dem Landschaftspflegeverband Altenburger Land und allen anderen fleißigen Helferlein.

 

 

R. Hering Gemeindekirchenrat


Irish Folk in der Kirche Großröda

Konzert Tim O’Shea und Cat Henselmann in der Kirche Großröda

 

Eine Anfrage in Frühjahr erreichte die Kirchgemeinde Dobraschütz. Tim O’Shea geht im Herbst auf Tour und möchte gern wieder in der Kirche Dobraschütz spielen. Da haben wir – trotz unsicherer Auflagen wegen Corona – gern zugesagt. Und auch gleich einen Plan B im Kopf gehabt.

Das dieser notwendig wurde, zeigte sich schnell, als die Vorbereitungen des Konzerts angegangen wurden. In Dobraschütz hätten nicht einmal 45 Besucher das Konzert genießen dürfen. So fragen wir bei der Kirchgemeinde Großröda an, die sofort und gern einsprang. Das Hygienekonzept sah, mit allgemeinen Hygieneregeln, eine Kapazität von 168 Besuchern vor.

So gingen wir in die Vorbereitung, fragten beim Feuerwehrverein Großröda an und bekamen von allen Seiten sofort eine große Unterstützung. Auch die Nachfrage nach Karten war vom ersten Tag an sehr groß, man merkte die Freude, dass die Zeit des Nichtstattfindens ein Ende hat.

Dank der Helfer, mit denen wir zusammen die Kirche schmückten, dank des Feuerwehrvereins, die mit Zelt und Tresen vor der Kirche für Essen und Trinken sorgten konnte ein schöner Freitagabend starten. Tim O’Shea und Cat Henselmann staunten nicht schlecht und waren mehr als bereit in einer „vollen“ Kirche vor einem freudig erregten Publikum zu spielen. Sie gaben alles und schafften es in kürzester Zeit alle in den Bann zu ziehen und zum Schluss mit stehenden Ovationen verabschiedet zu werden.

Danke den vielen, vielen Helfern, ohne euch wäre es nicht ein so toller und noch lange in Erinnerung bleibender Abend geworden.

Ein weiterer Dank zu Schluss: Die Kirchgemeinde plant die Sanierung der Außenfassade der Kirche Großröda in naher Zukunft. Dafür spendete der Feuerwehrverein Großröda einen großen Teils der Einnahmen. Eine tolle Geste, zeigt sie doch auch, dass die Kirche wirklich positiv zum Dorf gehört.

 

Ralf Neuber


Verabschiedung von Pfarrerin Marina Mönnich am 22. August 2021


https://www.suptur-abg.de/evang-luth-kirchenkreis-altenburger-land/was-mir-fluegel-verleiht.html



2020


Weihnachtsbrief an die Gemeindeglieder 2020

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Weihnachtsbrief an KG Dobitschen 202
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Absage Reformationstagspilgern !!!

Liebe Pilgerfreunde,

mit großem Bedauern möchte ich Euch heute mitteilen, dass wir uns entschlossen haben, das traditionelle Pilgern am Reformationstag 31.10.2020 auf das nächste Jahr zu verschieben. Wir, dass Pfarramt Flemmingen und ich, hatten gehofft, dass sich die Corona-Situation entspannt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Deshalb beten und hoffen wir, dass 2021 eine Verbesserung eintritt und wir wieder gemeinsam unterwegs sein können. Bis dahin wünsche ich Euch und Euren Familien alles Gute und vor allem Gesundheit.

Herzliche Pilgergrüße aus Wien sendet Euch Eure Arnhild


                                                                                                                   Dobitschen, 10. Juli 2020        

 

In  eigener Sache:  Warum finden keine Gottesdienste in den umliegenden Dörfern unsres Kirchspiels statt? 

                                Liebe Gemeindeglieder von Dobitschen und Umgebung! 

 

In der letzten Woche wurde ich "verstärkt" angefragt, warum (noch) keine Gottesdienste in unsren umliegenden Dorfkirchen stattfinden. Es sinkt  - so scheint mir - zur Zeit  das Verständnis für das Corona- Schutzkonzept, weil andernorts wieder verschiedene Veranstaltungen angeboten werden, weil es verschiedene  "Lockerungen" gibt und weil natürlich das Bedürfnis bei Euch groß ist, sich wiederzusehen und  miteinander wieder Gemeinschaft erleben zu dürfen. Die Regelungen unsrer Landeskirche sind aber   weiterhin "streng" und unbedingt dementsprechend einzuhalten. Das heisst: alle  Veranstaltungen für   Senioren sind weiterhin verbotendas Singen im Gottesdienst ist weiterhin verboten. Das heisst: Wir müssen auch  weiterhin mit diesen Einschränkungen leben und kein Mensch weiss, wie lange wir das noch aushalten müssen.  Ich bitte Euch herzlich, zu bedenken, dass die

Gesundheit von uns allen ein kostbares Gut ist, dessen wir uns manchmal erst dann bewusst werden, wenn der Krankheitsfall eingetreten ist.

Wir sollten also verantwortlich handeln - um unserer  selbst willen, um der anderen willen. 

Wenn "Corona"  bei uns in den Kirchgemeinden auftritt und nachgewiesen wird, dass es sich um eine 

Infektionskette handelt aufgrund eines gehaltenen Gottesdienstes, wurde ich als kirchliche Mitarbeiterin  darauf aufmerksam gemacht, dass  k e i n e  kirchliche Versicherung für Haftungsschäden in diesem Fall für

uns eintritt. Daher bitte ich um Verständnis, dass ich angehalten bin, mich an die geltenden Bestimmungen streng zu halten. 

In der Losung für den morgigen Tag heisst es: Der Herr wird seinem Volk Kraft geben. (Psalm 29, 11)

Mir wird in dieser schwierigen Zeit bewusst, dass es nicht meine eigene Kraft ist, auf die ich immer setzen und vertrauen kann. Manchmal ist es "zu Ende" mit der eigenen Kraft, dann reicht sie eben nicht mehr, um zu leben und bestimmte Dinge zu tun oder zu erleiden. Es ist diese Kraft eines Größeren, eines Höheren, oder einfacher ausgedrückt: es ist die Kraft unsres Herrn, Jesus Christus, die mir zur Kraftquelle werden kann und wird - wenn ich denn meinen Stolz überwinde und mich in seine Arme werfe ....       Ich wünsche Euch, dass Ihr  Euch daran erinnert und darauf fest vertraut: Der Herr will uns Kraft geben, alles zu überwinden, was sich uns in den Weg stellt. Lasst uns darauf fest vertrauen! 

Eure M. Mönnich, Pfrn.


                        Herzliche Einladung zur Andacht jeden Sonntag im Monat Juli 2020 

                                  immer  um  10.30 Uhr  im Pfarrgarten Dobitschen  - 

  bei  schlechtem Wetter weichen wir in die Kirche aus. 

  Der eigene  Mund- und Nasenschutz ist mitzubringen. 

  Es besteht die Möglichkeit, die Hände beim Betreten und Verlassen des Pfarrgartens  bzw.  der Kirche 

  zu desinfizieren. Die Besucher werden gebeten, sich an das bestehende Schutzkonzept zu halten, den

 Mindestabstand von 1, 50  Metern einzuhalten und jeglichen Kontakt mit Klinken, Handläufen, Zetteln 

 etc. zu vermeiden. Im Pfarrgarten besteht die "Einbahnstraße": der Eingang ist die Pfarrhaustür, als 

 Ausgang ist die Hoftür zu nehmen. Die Teilnehmer werden gebeten, sich in die Teilnehmerliste, die im

 Pfarrbüro ausliegt, einzutragen. Diese Teilnehmerlisten werden zu keinem weiteren Zweck verwendet und 

 nach 4 Wochen Verwahrung vernichtet, außer das Gesundheitsamt verlangt Auskünfte, um eine Infektions-

 kette abzuklären. Auf das Singen im Gottesdienst wird weitgehend verzichtet - aufgrund erhöhter   Ansteckungsgefahr und aufgrund der ausdrücklichen Handlungsanweisungen unserer Landeskirche. 

 Ich bitte nachdrücklich um Verständnis für diese Regelungen 

 und weiterhin um Eure Geduld, 

 Eure M. Mönnich, Pfrn. 


Himmelfahrt, 21. Mai 2020 - Andacht im Pfarrgarten Dobitschen

Bild: Andreas Mühle


Gottesdienst unter Corona Bedingungen

Am Sonntag, dem 03. Mai 2020 durften die Gemeindeglieder und ich erstmals - nach einer langen Pause seit Mitte März d. J. - uns zum Gottesdienst versammeln. Die Ordnung ist für uns alle noch gewöhnungsbedürftig: Wir haben uns entschieden, aus Sicherheitsgründen auch zukünftig die Andacht jeden Sonntag im Pfarrgarten unter freiem Himmel zu halten. Die Stühle der Besucher befinden sich im Abstand von mind. 1, 5  bis  2 Metern; Mund- und Nasenschutz ist - auch im Freien - zu empfehlen. Während der so stattfindenden Andacht wurde auf das gemeinsame Singen verzichtet, statt dessen gab es zwei Musikaufnahmen "vom Band" zu hören. Weil das Infektionsrisiko mit Länge der Veranstaltung steigt, beschränken wir uns auf die Dauer von 30 Minuten. Auch ungewohnt war und ist das Führen einer Teilnehmerliste, die 4 Wochen lang aufbewahrt werden muss, falls Nachfragen vom Gesundheitsamt kommen; danach werden diese Listen zu keinem weiteren Zweck genutzt und nach der vorgegebenden Frist vernichtet. Ungewohnt ist auch die "Einbahnstraße":  als Eingang dient die Pfarrhaustür, die offen gehalten wird; danach betreten die Teilnehmer einzeln das Büro, um sich einzutragen in die Teilnehmerliste (möglichst mit eigenem, mitgebrachten Stift), danach geht man durch den Flur in den Garten hinein. Als Ausgang dient die Hoftür, die ebenso während der gesamten Zeit offen gehalten wird, so dass jeglicher Kontakt mit Türklinken vermieden werden kann. Das erfordert ein gewisses Maß an größerer Vorbereitung und Mitdenken bei allen Anwesenden, aber der erste Gottesdienst wurde von 26 Gästen besucht und zeigt damit eindrücklich, dass das Bedürfnis in unsrem Kirchspiel bei vielen groß ist, das Wort Gottes wieder in der Gemeinschaft hören zu wollen. Das Läuten zum Eingang hörten wir auf neue Weise, manch Eine wurde erinnert an den früheren gemeinsamen Gottesdienst am Himmelfahrtstag, der so oft im Freien stattfand .... und der schöne Sonnenschein mit Fliederduft und Vogelgesang verwöhnten uns auf eine ganz eigene Weise, so empfand ich es. Hoffen wir auf gutes Wetter auch am nächsten Sonntag, 10. Mai 2020. Ihr seid herzlich eingeladen!

Eure M. Mönnich, Pfrn.  

Bilder: Andreas Mühle



Osterfest 2020 von Superintendentin, Dr. Kerstin Jahn


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 Liebe Gemeindeglieder! 

 

"Haben Sie nun Langeweile?" So wurde ich gefragt - in einer Arztpraxis, vor wenigen Tagen.... Die Arzthelferin hatte es im Blick, dass keine Gottesdienste und keine anderen Gemeindeveranstaltungen mehr stattfinden dürfen - hier in Thüringen - wie auch anderswo überall in Deutschland....

Ich gehe in einen Supermarkt und stehe vor - teilweise - leeren Regalen, ich schaue in die Tiefkühltruhen, und auch diese sind leer. Abstand ist einzuhalten - vor den Kassen - und ich denke, das Positive daran ist, dass nun nicht mehr die Gefahr besteht, den Wagen des nachfolgenden Kunden in die Fersen geschoben zu bekommen....

Die großen Kirchen in Deutschland laden ein: zum Gebet beim Glockenläuten,

in den Städten, z. B. in Hannover, wird nun geläutet: um 8 Uhr, um 12 Uhr und um 18 Uhr. In Köln werden täglich um 19 Uhr die Kirchglocken geläutet, und in Dobitschen halten wir es ebenso: ein Abendläuten um 19 Uhr, das zum persönlichen Gebet im eigenen Zuhause einlädt. An anderen Orten sind zu derselben Zeit Christinnen und Christen eingeladen, das Wohnungsfenster zu öffnen, oder auf den eigenen Balkon zu treten und jeden Abend ein Abendlied anzustimmen, Bläser sind eingeladen, jeden Sonntag sich - mit ordentlichem Abstand zueinander - in kleinen Gruppen vor der eigenen Kirche einzufinden und zwei oder drei Choräle zu blasen. In der Lutherstadt Eisleben sind Gemeindeglieder eingeladen, in die Natur zu gehen und Ostersteine zu sammeln, diese zu bemalen oder mit einem Mutmachwort aus der Bibel zu beschriften und an verschiedenen Orten abzulegen, wo wiederum andere sie anschauen oder lesen können - zur Ermutigung in dieser - für uns alle - schwierigen Zeit. Die Corona-Pandemie hat uns Europäer - nein, wir müssen sogar sagen: uns Erdbewohner*innen - fest im Griff. Und trotzdem fällt es mir schwer, dies so hinzu-nehmen; aber wenn wir die Nachrichten im Fernsehen verfolgen, hat scheinbar unsre ganze Gesellschaft damit Schwierigkeiten: Wir sind ja noch nicht "lange in der Krise", da erheben sich schon Diskussionen, wie die Wirtschaft in Deutschland wieder "hochgefahren" werden kann!? Kann das ernstgemeint sein? So sehr wir Deutschen gern arbeiten, aber die Gesundheit aller sollte doch an erster Stelle stehen, oder nicht?

 

Auch ich als Pfarrerin fühle mich zur Zeit irgendwie aufs Aufstellgleis geschoben.

Es ist schon eine nie da gewesene Situation, die jetzt auszuhalten ist - mit allen Höhen und Tiefen. Wir haben vielleicht Sorge um unsre Lieben, dass sie nicht infiziert werden, wir möchten an bestimmten Dingen weiterarbeiten, aber das geht

nicht. Die Aufgaben auf dem Schreibtisch: auch diese müssen "warten".... Und dann Ostern: so viele Jahre schon haben wir als Kirchgemeinden Gründonnerstag und Karfreitag und dann das Osterfest gemeinsam begangen, mit Gottesdiensten das Leben der Gemeindeglieder begleitet; die Gottesdienste und der gemeinsame Gesang haben mich getröstet, das Wort Gottes hat seine Kraft entfaltet, so empfinde ich es zumindest .... Und in ganz besonderer Erinnerung ist mir das erste Osterfest, das ich hier in Dobitschen 2015 erlebt habe: Wie der Lutherraum sich immer mehr mit Menschen anfüllte - nachmittags kurz vor 14 Uhr - und wie noch Stühle dazu-

gebracht wurden, damit alle Besucher*innen einen Platz fanden. Zuletzt kamen die polnischen Arbeiter, die auf dem Obstgut im Nachbardorf arbeiteten, noch dazu ....

 

In diesem Jahr wird es nun anders zugehen: ich selbst werde "nur" eine Andacht

schreiben können, nur einen Gottesdienst hören oder sehen können - vor einem

Bildschirm. Mir wird bewusst, wie sehr wir von der Gemeinschaft leben, wie sehr

wir die Gemeinschaft und den anderen, die andere brauchen. Es ist diese Gemeinschaft, der Leib Christi, der uns eint, von dem Christen und Christinnen leben - ebenso wie das Wort Gottes, das nicht leer zu Gott zurückkehrt, wo es verkündigt wird.

 

Und dann gibt es ja dieses Mutmach-Wort im Timotheus-Brief:

"Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit."

 

Und von diesem Wort möchte ich in diesen Wochen leben!

Und ich wünsche Euch dies, dass es auch für Euch zutrifft, dieses

Mutmach-Wort!

Gottes Segen sei mit Euch, meine Lieben, bis wir uns wiedersehen -

Eure M. Mönnich!      

                                                                                                                   Dobitschen, 27. März 2020


Großeinsatz auf den Friedhof Großröda am Samstag, den 01.02.20.

Bilder: Andreas Mühle


Soiree zum 300. Geburtstag Johann Friedrich Agricolas am 25.01.2020

Am Samstagnachmittag, 25. Januar 2020 versammelten sich  etwa 60 Gäste im Lutherraum im Pfarrhaus Dobitschen, um an den "ganz großen Sohn des Ortes Dobitschen" zu gedenken, nämlich "unser" Johann Friedrich Agricola war am 04. Januar 2020 genau 300 Jahre alt geworden, und diese Geburtstagsparty mussten wir gebührend feiern. Nach der Einstimmung mit einem Musikstück von Telemann am Flügel, gespielt vom Trio Varius aus Meuselwitz, begrüßte Pfarrerin Mönnich die zahlreichen Besucher. Fr. Bärbel Berkholz hielt einen Vortrag über das Leben dieses großen Musikers, zwischendurch wurden wir mit den Klängen der Musik "unsrer Hausmusiker", wie man das Trio Varius unter der Leitung von Odette Linke nennen kann, verwöhnt. Gedichte,  die u. a. auch von Lessing stammten, wurden vorgetragen. Schließlich konnten wir den Geburtstag Agricolas noch "begießen" mit Kaffee, Tee, Wein und oder Sekt und Snacks, jeder und jede, wie er und sie

mochte. Die Unterhaltung wurde genossen und hielt eine ganze Weile an - und am Ende sagten die Ehrenamtlichen des Geschichtsvereins und der Kirchengemeinde Dobitschen: Die Mühe hat sich wieder einmal gelohnt, war es doch ein besonders schöner Nachmittag mit Johann Friedrich, auch wenn er "nur im Geist" bei uns war..... ! 

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Bilder: Andreas Mühle