Aktueller Gemeindebrief


Neuigkeiten aus dem Kirchspiel


Sommerfest und Konzert mit "Daniel Chmell", Kirche Dobitschen am 01.07.18  -  Für wen schlägt dein Herz?

Bei herrlichem Sommerwetter konnten wir unser Sommerfest im Kirchspiel begehen. Es stand unter dem Thema "Für wen schlägt dein Herz?" - Zunächst wurde gemeinsam ein Familien-Gottesdienst in unsrer Kirche gefeiert. Wir stimmten uns ein ins Thema mit einem Rate-Quiz, der den Kindern und Er-wachsenen Spaß bereitete. Die Kinder hatten die Aufgabe, 80 kleine Herzen, die in der Kirche versteckt waren, zu suchen und zu finden - und hatten einigermaßen Mühe dabei; so dauerte es, bis alle

Herzen gefunden waren. Wofür danke ich Gott mit ganzem Herzen? Wofür bin ich von Herzen dankbar? Oder:  Welchen Herzenswunsch habe ich?  Auf Herz-Zetteln  schrieben die Erwachsenen in der Zwischenzeit ihren Dank oder ihre Fürbitte auf, die zum Schluss des Gottesdienstes (teilweise) vorge-

lesen wurden. Nach dem Gottesdienst kamen alle Gäste der Aufforderung gern nach, im Pfarrhaus

Kaffee und Kuchen zu genießen. Die Kinder waren zu einer Bastel-Werkstatt eingeladen. Es gab die

Gelegenheit, eine Glasfläche mit schönen Farben zu bemalen, ein eigenes Kunstwerk herzustellen

unter der Leitung von Andreas Mühle. Ab 16 Uhr begeisterte uns das Konzert mit dem christlichen Liedermacher Daniel Chmell aus Zeitz. Die Feier ging im Pfarrhaus mit intensiven Begegnungen und Gesprächen weiter, bis gegen 20 Uhr schließlich gemeinsam aufgeräumt wurde. Was für ein herrlicher Tag und welch schönen Eindrücke konnten die Besucher mit nach Hause nehmen! Allen sei ganz herzlich gedankt, die mitgeholfen haben, dass es so ein schönes Fest wurde!


Goldene Jubiläumsfeier der Göderner Konfirmanden am 17. Juni 2018

Es war ein besonderer Festgottesdienst, der am 17. Juni 2018 in der Romschützer Kirche gefeiert wurde. Konfirmanden der Jahrgänge 1964 bis 1968, die damals in der St. Elisabeth-Kirche von Gödern konfirmiert worden waren, reisten aus nah und fern an.

Das Festprogramm zur Goldenen Konfirmation begann in Gödern mit geschichtlichen Ausführungen zur Schule, zum Pfarrhaus und zur Kirche. Ich erinnerte meine Zuhörer daran, dass für die meisten Kinder der Gemeinden Tegkwitz und Göhren, die seit 1950 bestehende „Gesamtschule Tegkwitz/Göhren“ in Gödern, acht Jahre lang, an sechs Tagen in der Woche, bei Wind und Wetter und zu jeder Jahreszeit das Ziel ihres Fußmarsches war. Den weitesten Weg hatten die Kinder aus Lossen. Die 1957 in „Polytechnischen Oberschule Göhren-Tegkwitz“ umbenannte Schule, wurde 1976 geschlossen.

Die Christenlehre fand im Pfarrhaus statt. Die älteren Konfirmanden wurden noch von Kantor Kurt Tollert unterrichtet, die jüngeren von Fräulein Emilie Hauser. Der ab 1963 amtierende Pfarrer Karl Großer konfirmierte bis 1970 alle Jahrgänge in der Kirche von Gödern. Eine lebendige Kirchgemeinde kümmerte sich auch nach der Konfirmation um die jungen Christen. In der „Jungen Gemeinde“, die Diakon Georg Harpain leitete, traf man sich regelmäßig, um über Gott und die Welt zu diskutieren. Nach den heftigen Auseinandersetzungen in den 50-iger Jahren zwischen Kirche und DDR-Staat über die Frage Konfirmation oder Jugendweihe, war es Ende der 60-iger Jahre sogar möglich, an beiden Zeremonien teilzunehmen. Aus heutiger Sicht ist das unverständlich, es war aber damals so. Unter dem Dach der Kirche durften wir sogar die unerwünschte „Beatles-Musik“ anhören, was für uns natürlich ein besonderer Anziehungspunkt war. Unvergessen bleibt auch der „Albert-Schweizer-Film“, der um 1965 in der voll besetzten Kirche von Gödern vorgeführt wurde. Junge Gemeinden gibt es, außer in Altenburg, schon lange nicht mehr in den umliegenden Dörfern und auch nur wenige Konfirmanden. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass zu unserer Goldenen Konfirmation ca. 30 Jubilare angereist waren, um mit Pfarrer Sandro Vogler diesen besonderen Gottesdienst zu feiern.

Die Göderner Kirche ist eine der wenigen sakralen Bauwerke in Thüringen, die den Namen der Heiligen Elisabeth tragen. Leider wird sie nicht mehr genutzt. Für das „Nutzungsprojekt Kirche Gödern“ braucht es deshalb eine Vision, die nur von den Einwohnern des Dorfes, der Kirchgemeinde, der Gemeinde Göhren und vielen Unterstützern realisiert werden könnte. Das Kirchgemeindeleben findet in der Romschützer Kirche statt. Um die Erhaltung dieses, von der Form her besonderen Bauwerks, bemüht sich die Kirchgemeinde seit vielen Jahren mit großem Erfolg.

Das Festprogramm wurde anschließend in der Romschützer Kirche mit Ausführungen von Frau Kristin Köhler vom Kirchenvorstand zum Gemeindeleben und zum baulichen Zustand fortgesetzt. Im Gottesdienst erhielten alle Konfirmanden ihre Erinnerungsurkunde, den Segen von Pfarrer Vogler und eine wunderschöne rote Rose. Die Feierstunde wurde vom Kosmaer Kirchenchor unter der Leitung von Pia Pröhl musikalisch umrahmt. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Vorbereiter, die unsere Goldene Konfirmation zu einem besonderen Ereignis machten, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Arnhild Kump

Tegkwitz/Wien, 3. Juli 2018

 




Jubelkonfirmation Kirche zu Großröda

Jahrgang 1943
Jahrgang 1943

 

Danke für diesen schönen Nachmittag“

 

So wie bereits vor 50, 60, 70 und sogar 75 Jahren sind am Samstag, dem 28. April 2018 insgesamt 28 Konfirmandenjubilare feierlich in die voll besetzte Kirche zu Großröda zum Festgottesdienst um 14 Uhr eingezogen.

Pfarrerin Mönnich hielt den Gottesdienst, "Man lebte von der Hoffnung", so begann ihre Predigt und sie zitierte einen der Jubel-konfirmanden, der 1943 - mitten im Krieg - konfirmiert worden war und zeitgleich seinen Schulabschluss hatte. In Gruppen wurden die Jubelkonfirmanden aufgerufen und haben sich erneut den Segen Gottes  zusprechen lassen. In die Fürbitte wurden die bereits Verstorbenen der betreffenden Konfirmandenjahrgänge aufgenommen, wobei deren Namen erwähnt wurden.

Alle Jubilare und ihre Angehörigen waren nach dem Gottesdienst zum gemeinsamen Kaffeetrinken in der Begegnungsstätte Großröda eingeladen. So ließ man bei guten Gesprächen den ereignisreichen Festtag ausklingen.


Eingang zur Kirche Dobitschen wird barrierefrei

Am 14.Mai 2018 begann das Unternehmen Wolf aus Göpfersdorf mit Pflasterarbeiten

im Zugangsbereich der Kirche. Es wurden dabei mehrere Sandsteinstufen entfernt, um somit einen

barrierefreien Zugang zu schaffen. Diese Baumaßnahme wurde durch die Kirchgemeinde Dobitschen veranlasst.

Das Ergebnis - siehe Foto - kann sich sehen lassen, meinen wir, der Gemeindekirchenrat Dobitschen; und wir

freuen uns über das neue Pflaster. Nun können auch größere PKW oder Transporter bis an den Eingang der Kirche

vorfahren, ohne in Gefahr zu kommen, "aufzusetzen" ....


Spendenaufruf der Kirchgemeinde Großröda!

Die Großrödaer wundern sich, warum nur noch selten oder gar nicht mehr die Kirchenglocken in Großröda erklingen?! Für die Reparatur der Läutemaschine bitten wir herzlich um Spenden!

Empfänger: Kirchgemeinde Großröda

IBAN: DE13 8306 5408 0000 7011 22 der VR-Bank Altenburger Land

Bitte angeben: Verwendung: Spende für Glocken KG Großröda

Bitte angeben: Name und Anschrift des Spenders.

Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden; bitte im Pfarramt melden


„Abends, wenn ich unser Dorf durchschreite…“

 Erika von Watzdorf-Bachoff  * 6.5. 1878 auf Schloß Dobitschen    † 5.12.1963 Altenburg-Pohlhof; geb. Freiin Bachoff von Echt
 Erika von Watzdorf-Bachoff * 6.5. 1878 auf Schloß Dobitschen † 5.12.1963 Altenburg-Pohlhof; geb. Freiin Bachoff von Echt

Erika von Watzdorf-Bachoff schrieb Gedichte, engagierte sich für Frauenrechte, Pazifismus und im Kulturbund Altenburg. Ihr Geburtsort Dobitschen feierte ihren 140. Geburtstag.

Mit Robert Schumanns „Erinnerung“ eröffnete die Pianistin Odette Linke die Gedenkfeier für Erika von Watzdorf-Bachhoff. Der Geschichtsverein Wasserschloss Dobitschen e. V. hatte am 6. Mai 2018 ins Pfarrhaus eingeladen, um der Altenburger Ehrenbürgerin zum 140. Geburtstag zu gedenken.

Kindheit und Jugend

„Die Geschichte dieser Frau ist noch nicht zu Ende geschrieben“: Bärbel Berkholz, Vorsitzende des Geschichtsvereins , hat die Biografie von Erika von Watzdorf-Bachoff recherchiert. Bis heute sind noch nicht alle ihre Gedichte wieder aufgefunden, da sie sie teilweise anonym veröffentlicht hat.

Die Eltern, Besitzer des Wasserschlosses Dobitschen, hatten das Kind „Anna Erika“ genannt, ein für damalige Zeiten ungewöhnlicher neuer Name. Deshalb dachten die Dorfbewohner zunächst, dass das Mädchen „Amerika“ hieße. Bereits mit 16 Jahren veröffentlichte sie zwei ihrer Gedichte im lokalen Wochenblatt unter den Titeln „Der Morgen“ und „Der Herold“. Pfarrerin Marina Mönnich trug die beiden Gedichte vor.

An ihrem 18. Geburtstag machte Curt von Watzdorf Erika einen Heiratsantrag. Ein Jahr nach der Hochzeit wurde ihre erste Tochter MarieRose geboren. Danach erschien das Gedicht „Mein Kind“, das Marina Mönnich ebenfalls vorlas. Es wurde erst viel später wieder in einem Erinnerungsbuch veröffentlicht.

 R.Hering, O.Linke, Pfrin. M. Mönnich und B. Berkholz
R.Hering, O.Linke, Pfrin. M. Mönnich und B. Berkholz

 München und Weimar

Aufgrund eines Reitunfalls konnte ihr Mann Curt seinen Beruf als Offizier nicht mehr ausüben. Sein Vater besorgte ihm eine Stelle am Hofe in München und die Familie zog dorthin. Dort ließ Prinzregent Luitpold sie für seine Galerie malen. Im Jahr 1900 kam ihre zweite Tochter, Jutta Hedwig, zur Welt.

Weil das Paar nach dem Tod von Erikas Schwiegervater das Haus in München nicht mehr halten konnte, zog es in die damalige Provinz Weimar. Dort traf Erika einen Schriftstellerkreis, unter ihnen den Schriftsteller Gerhart Hauptmann, und lernte, dass Dichten eine schwere Arbeit sei. In dieser Zeit entstanden weitere Werke. Aufgrund der Affären ihres Mannes musste Erika sich 1912 von ihm scheiden lassen. Sie ließ ihre ersten beiden Gedichtbände herausgeben, die schnell vergriffen waren.

Frauenbewegung und Pazifismus

Bärbel Berkholz würdigte das politische Engagement der Schriftstellerin: Im Jahr 1901 war Erika von Watzdorf-Bachoff in der Frauenbewegung in München engagiert. Sie forderte Wahlrecht und Gleichberechtigung für die Frauen und warb für den Pazifismus. Kurz vor Kriegsende wurde noch ein Haftbefehl gegen Erika erlassen, der jedoch nie ausgeführt wurde.

Später stellte sie sich öffentlich gegen das NS-Regime. „Erika galt als Bekanntheit mit frecher und scharfer Zunge“, so Bärbel Berkholz.

Nach dem Krieg war sie in 16 politischen Ämtern tätig und war Gründungsmitglied des Kulturbundes in Altenburg. Für ihr politisches Engagement wurde sie 1948 zur Ehrenbürgerin der Stadt Altenburg ernannt. Am 5. Dezember 1963 starb Erika von Watzdorf-Bachoff in Altenburg.

„Abends, wenn ich unser Dorf durchschreite…“ beginnt ein Gedicht namens „Dobitschen“ von Erika von Watzdorf-Bachoff. Regina Hering, Mitglied der Kirchengemeinde und des Geschichtsvereins, beendete ihren Vortrag des Gedichts mit den Worten „Das ist auch mein Dobitschen“. In den Versen erkannten die Bewohner ihr Dorf wieder. Einige Zuhörer rührte es zu Tränen. Pfarrerin Mönnich las auch die Gedichte „Ich wäre gern noch einmal jung für dich!“, „Zu spät“ und „Dein Glück ist mein“ aus „Johannisnacht“. Zwischendurch gab es selbstgemachte Bowle und Salzstangen.

Zum musikalischen Ausklang der Gedenkfeier spielte Odette Linke „Lied ohne Worte“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Marina Mönnich fasste zusammen: „Erika ist in den zwei Stunden sehr lebendig für uns geworden“.

Text und Fotos: Stefanie Weißbach und Pia Manke


Das Buch , -Der Bahmherzige Samariter - Das Herz Gottes – Die ganze Geschichte in einem Bild ,von Ilka Dziengel ,  ist ab sofort in dem Pfarrhaus Bahnhofstr. 17,04626 Dobitschen für 19,95 € erhältlich.



Spendenaufruf der Kirchgemeinde Dobitschen!

Auf dem Friedhof in Dobitschen wird eine Gemeinschaftsgrabanlage hergerichtet. In Kürze werden die Arbeiten beginnen. Diesbezüglich bitten wir um Spenden für die Gestaltung der Anlage.

 

Empfänger: Kirchgemeinde Dobitschen

IBAN DE 13 8306 5408 0000 1001 10 

Bank:     VR-Bank Altenburger Land
Verwendung: Spende für Gemeinschaftsgrabanlage FH Dobitschen - bitte angeben:

Name und Anschrift des Spenders.

 

 

 


Friedhof Göllnitz und Großröda

                                               Die Kirchgemeinden bitten darum, auf dem Komposthaufen der Friedhöfe in  Göllnitz und Großröda  nur Grünschnitt zu entsorgen! Kränze, Gestecke, Glas und Plastikreste sind mit nach Haus und dort zu entsorgen ! Wird diese Regelung weiterhin nicht beachtet, sieht sich der Friedhofsträger gezwungen, die Gebühren drastisch zu erhöhen oder die Abfallgruben endgültig zu "schließen". 

 

            

 

 

 


Achtung: BUFDI gesucht !!!

Wir suchen ab sofort Einen oder Eine, der / die gern einen Freiwilligen-Dienst in den

Gemeinden des Pfarrbereichs Mehna Dobitschen leisten möchte, sei es in bezug auf

Grünpflege-Arbeiten auf unsren Friedhöfen und / oder anderes. Die Bundesfreiwilligen

erhalten ein monatliches Taschengeld u. a. m. Bei Interesse bitte möglichst bald im Pfarr-

amt Dobitschen melden unter der Tel. Nr.  : 034495/70188 


Kirchgemeinde Mehna sagt DANKE!

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei denen, die in den letzten Wochen für die Reparatur unsres Kirchenfensters gespendet oder noch ein weiteres Mal gespendet haben:

die Töpferei Heinicke in Lumpzig, Achim und Heike Ludwig in Zweitschen, Eva Saupe in Dobitschen, Dana Schmerler in Rodameuschel, Gisela Rauschenbach in Rodameuschel, Inge Junghanns in Löbichau und Ehepaar Krahmer in Rodameuschel.

 

Unser Dank gilt auch denen, die wir hier nicht namentlich erwähnen konnten! Um weitere

Spenden wird noch gebeten unter der folgenden Bankverbindung:

Empfänger: Kirchgemeinde Mehna

 

IBAN DE 23 8305 0200 1111 0025 56
         BIC:   HELADEF1ALT
         Verwendung: Spende für die Reparatur Kirchenfenster - bitte angeben:
         Name und Anschrift des Spenders.


Kirchgemeinde Mehna sagt DANKE!

Wir bedanken uns bei folgenden Spendern:

 

Sehr gefreut haben wir uns über die Spende in Höhe von 1.000, - Euro,

die von der Sparkasse Altenburger Land für die Fensterreparatur überwiesen

wurde - haben Sie ganz herzlichen Dank dafür !

 

Ausserdem wurde gespendet von folgenden Personen:

Dr.med.Christian Schäfer aus Altenburg I René Benndorf in Mehna I Ralf Neuber in Kraasa I Eva Wesser in Zweitschen I Zahnarztpraxis Heimbürge in Dobitschen I Eva Saupe in Dobitschen I Rainer und Petra Fiedler in Dobitschen I Gertraud Kirmse in Dobitschen I Monika Reuer in Rodameuschel I Gisela Rauschenbach in Rodameuschel I Bärbel Reuer in Rodameuschel I Helmut Schulz in Mehna I Inge Stöckert in Zweitschen I Hilde Müller in Zweitschen I Waltraud Vogel in Mehna I Rosi Meister in Rodameuschel I Annelies Lenker in Rodameuschel I Wolfgang Salamon in Mehna I D.Schmerler in Rodameuschel.

 

Unser Dank gilt auch denen, die wir hier nicht namentlich erwähnen konnten! Um weitere

Spenden wird noch herzlich gebeten unter der folgenden Bankverbindung:

Empfänger: Kirchgemeinde Mehna

 

IBAN DE 23 8305 0200 1111 0025 56
BIC:   HELADEF1ALT

Verwendung: Spende für die Reparatur Kirchenfenster - bitte angeben:
                      Name und Anschrift des Spenders.


Benefizkonzert Mehna

Am Samstag,  d.  9. 12. 2017,  fand in der Kirche zu Mehna das Benefizkonzert für die Reparatur des zerstörten Kirchenfensters statt.
Da der Chorleiter erkrankt war, war es dem Kirchenchor Altkirchen - Göllnitz nicht möglich, am Samstag aufzutreten. Stattdessen erfreuten die Orgelklänge,  die Pfarrer i. R. Nitzsche dem Instrument entlockte,  und die Lieder, die von Petra Fiedler vorgetragen wurden, die zahlreichen Besucher. In der Kurzansprache von Pfrn. Mönnich wurden die Namen der bisherigen Spender erwähnt - mit einem großen Dank an alle, die sich an der Spendenaktion beteiligt haben. Nach der "Musik im Advent" folgte ein gemütliches Beisammen-sein bei Kaffee und Plätzchen in der beheizten Winterkirche. 

Insbesondere bei folgenden Spendern möchten wir uns bedanken:

Sparkasse Altenburger Land (1000€),Fam.Heitsch Göllnitz, Gemeinde Mehna mit Bürgermeister Herrn Stallmann, VG Altenburger Land, ES Getränke, FFW Mehna, Steinmetz Franke, Rene Vogel, Praxis für Physiotherapie Claudia Schmieder, Pfr.Dr.Chr.Herbst, Fam. Frank Gentsch aus Pöhla, Dr.med.Christian Schäfer aus Altenburg, Ing.Büro H.Heitsch aus Breesen, Starkenberger Baustoffwerke GmbH in Kraasa, Ilka Dziengel, Fam.Engelmann aus Zweitschen, Bettina Köhler in Mehna, Irene Winter, Volker und Uta Schröder, Gitta und Rudolf Reuer, Regina Hering, Crysante Geier,  Karin und Ulrich Quellmalz,  Ulf Heimrich aus Kertschütz, Fam. Manke Mönnich, Dobitschen, Helmut Schulz,,Inge Stöckert, Hilde Müller, Waltraud Vogel, Ralf Neuber, Rosi Meister, Annelies Lenker und Fam.Wolfgang Salamon.

 

Unser Dank gilt auch denen, die hier nicht namentlich erwähnt werden konnten.

Weitere Spenden werden dennoch benötigt und so bitten wir herzlich darum!  Unsre Bankverbindung lautet:

               Kirchgemeinde Mehna
         IBAN: DE23 8305 0200 1111 0025 56
         BIC:   HELADEF1ALT
         Verwendung: Spende für die Reparatur Kirchenfenster Mehna -
                            Name und Anschrift des Spenders bitte auf dem Überweisungsträger angeben ! Danke!


Großes Dankeschön!
An alle Helferinnen und an alle Helfer  beim Einsatz auf dem Friedhof Mehna !
Unser Dank gilt besonders auch der Familie Heitsch in Göllnitz, mit deren Hilfe das Grünzeug abtransportiert wurde.


Aus Krankheitsgründen muss das Backen mit Kindern am 09.12.2017 ausfallen.
Stattdessen sind alle Kinder am 16.12.17 um 15.00 Uhr zur Adventsfeier mit der KEB Chemnitz in das Pfarrhaus Dobitschen eingeladen.


Schön,  dass wir dich gefunden haben. Deine Familie.

Martin Neumeyer und Johann Schwaiger
Martin Neumeyer und Johann Schwaiger

Am Samstag, d. 25.11.2017, fand in der Kirche zu Großröda ein katholischer Gedenkgottesdienst zum Gedenken des Flaksoldaten Martin Neumeyer statt.

Nach langer Recherche der Familie Neumeyer aus Österreich nach dem Ort des Grabes  ihres Sohns, Bruders und Onkels hat die lange Suche der Familie ein Ende gefunden. Mit nur kleinen Hinweisen, dass der Gesuchte in der Flakstellung Nißma gefallen sei und dass  das Grab in Großröda sein sollte  und immer wieder das Gerücht, das es nicht mehr existieren soll, weil eine Straße darüber gebaut wurde … hat Erwin Neumeyer, der Neffe des Verstorbenen, seine Suche trotzdem nicht aufgegeben und sich mit dem Pfarramt Dobitschen in Verbindung gesetzt.  Die Erleichterung war groß,  das Grab seines Onkels doch noch zu entdecken. So machten sich die Familie und Bekannte auf den Weg nach Großröda.

Nach dem Besuch der Ausstellung "Flakstellung in Neuposa", wo Volker Thurm und Zeitzeugen einiges über die damaligen Umstände zu berichten hatten, führte ihr Weg weiter nach Großröda, wo sie in der Kirche einen kleinen Altar mit Bildern von Martin und seinem Kameraden Johann Schwaiger, mit Kerzen und Blumen vorfanden.
Nach einem bewegenden Gottesdienst, geleitet von Mag.Erwin Neumeyer  sind trotz strömenden Regens an diesem Novembertag alle Angehörigen auf den Friedhof  zur letzten Ruhestätte ihres Verwandten gegangen.
Mit großer Dankbarkeit, dass die Kirchgemeinde die Kriegsgräber erhalten hat, und über den herzlichen Empfang in Neuposa und  Großröda verabschiedeten sich  die Gäste aus Österreich.



Flötenkreis Borna zu Gast.

Gottesdienstes am 19. 11. 2017 in der Lumpziger Kirche.

Zu Gast neben Frau Treibmann an der Orgel

war der Flötenkreis der Kirchgemeinde Borna

mit Musikstücken aus verschiedenen Epochen,

die im Kirchenraum auf wunderbare Weise erklangen.

Für diese Untermalung des Gottesdienstes möchten

wir noch einmal ganz herzlichen Dank sagen und natürlich ebenso ein

 

Dankeschön an Frau Treibman, die dieses Konzerterlebnis organisierte.

 

 


Herbstliche Stimmung beim Kinder-Brunch im Oktober 2017

Auch bei unsrem letzten Kinder-Brunch am Samstag, d. 28. Oktober 2017 waren die Kinder wieder sehr aktiv und hatten große Freude, Herbstlichter herzustellen - mit Hilfe von Familie Unger und Gabriele Heimbürge und Eva Saupe, die mitgeholfen haben. Hier auf unsrem Foto ein kleiner Ausschnitt dieser herrlich herbstlich bunten Lichter.


Erntedank - wir sagen DANKE !

Ein Höhepunkt im Kirchenjahr der Kirchengemeinden ist das alljährliche Erntedankfest mit den Gottesdiensten in den Dörfern Dobitschen, Lumpzig, Großröda und zuletzt am Sonntag, d. 08. Oktober 2017 in Mehna. Die Kirchen werden liebevoll ausgeschmückt und die mit der Kirche Verbundenen lassen es sich nicht nehmen, Erntegaben in die jeweiligen Kirchen zu bringen (auf dem Foto ist ein Teil der Gaben in der Dobitschener Kirche zu sehen). Dafür unser ganz großer Dank an die Dobitschener, Lumpziger, Mehnaer und allen anderen; die Erntegaben in der Dobitschener Kirche wurden in diesem Jahr

von Fr. Wunderlich, die im Auftrag des Bucky-Hauses in Altenburg unterwegs war, abgeholt. Immer wieder wird ja gefragt, was mit den Erntegaben geschieht - und wir können sie in bedürftige Hände weitergeben, auch das besondere und schöne große Erntedank-Brot haben die Bewohner des Bucky-Hauses bekommen - und gewiss genießen können. 


Straußi und Straußine waren endlich wieder da.


Lust,  mal wieder etwas Schönes zu basteln?

Pünktlich zur

"Schlechtwetterperiode" wird es im Luthersaal der Kirchgemeinde neben der regulären Christenlehre und dem Konfirmandenunterricht wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen für den Gemeindenachwuchs (und den der umliegenden Gemeinden) geben:

 

Sa., 16.09.2017 - 09:30 Uhr: Kinderfrühstück

Sa., 28.10.2017 - 09:30 Uhr: Kinderfrühstück

Sa., 25.11.2017 - 09:30 Uhr: Kinderfrühstück

 

Sa., 09.12.2017 - 09:30 Uhr: Weihnachtsbäckerei

Sa., 16.12.2017 - 15:00 Uhr: Adventsfeier

 

Die Weihnachtsbäckerei erfordert eine vorherige Anmeldung bei Tina Höffner. Es werden noch Nudelhölzer gebraucht  - zum Ausrollen des Teiges. Wir  freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme. Eure Familie Unger, Tina Höffner und

Frau Mönnich.

 


Der Ökumenische Männerkreis Meuselwitz besuchte die Kirche Dobraschütz

Der Ökumenische Männerkreis besuchte auch mit Begleitung die Kirche
Der Ökumenische Männerkreis besuchte auch mit Begleitung die Kirche

Am Abend des 05. September 2017 besuchte der Ökumenische Männerkreis Meuselwitz die Kirche Dobraschütz. Bei solchen "Ausflügen" in die Heimat - sprich um sich anzusehen, welch schöne Kirchen  auch außerhalb der eigenen Kirchgemeinden bestehen - wird sehr gern der Kontakt zu den Kirchgemeinden der Umgebung gesucht. So auch hier. Ralf Neuber berichtete den Besuchern von den "Wundern von Dobraschütz", welche bei der Sanierung der Kirche stattfanden. Auch wurde die Tradition der Totenkronen sehr aufmerksam verfolgt. Das ging sogar so weit,  dass wir neue Paten für die Restaurierung der Totenkronen finden konnten.

 

Die Meuselwitzer (und Umgebung) berichteten auch gern von ihren Kirchgemeinden, und man stellte schnell fest:  es gibt die gleichen Höhen und Tiefen zu bewältigen.

 

Ein schöner Abend wurde es auch dank der geistlichen und unterhaltsamen Unterstützung durch Pfarrer Thiele. Liebe Meuselwitzer - es war schön mit euch.


Die Kirchgemeinden Dobitschen, Dobraschütz und Göllnitz sagen DANKE,  Jana Thiel-Stiller!

Auch auf diesem Wege möchten wir uns für die absolut fantastisch festgehaltenen Eindrücke bei Dir bedanken!

Wir sind wieder sehr begeistert von den vielen schönen Bildern.
Das Kirchspiel Mehna - Dobitschen hofft,  Dich weiterhin als Fotografin begrüßen zu dürfen. DANKE, liebe Jana!


Jubelkonfirmation der Kirchgemeinden Dobraschütz,Göllnitz und Mehna in der Kirche zu Dobraschütz

„Danke für diesen schönen Nachmittag“

 

So wie bereits vor 50, 60, 65  und sogar 70 Jahren sind am Samstag, dem  26. 08. 2017 insgesamt  27 Konfirmandenjubilare feierlich in die voll besetzte Kirche zu Dobraschütz zum Festgottesdienst um 14 Uhr eingezogen.

 

Pfarrerin Mönnich hielt den Gottesdienst, in Gruppen wurden die Jubelkonfirmanden aufgerufen und haben 

sich den Segen zusprechen lassen. Die Fürbitte  für die bereits Verstorbenen der betreffenden Konfirman-denjahrgänge folgte, wobei die Namen der Verstorbenen vorgelesen wurden.  Sehr guten Anklang

fanden auch die vorgetragenen Lieder des Kirchenchores Altkirchen - Göllnitz,  den unser Kirchenkantor Andreas Göthel mit großem Engagement leitet. Auch ihm sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt.

 

 Alle Jubilare und ihre Angehörigen waren nach dem Gottesdienst  zum gemeinsamen Kaffeetrinken in dem  Gasthof Zur Linde in Starkenberg eingeladen. So ließ man bei guten Gesprächen den  ereignisreichen Festtag ausklingen.


Reisegruppe aus Leipzig besuchte die Kirche Dobraschütz

Ein Schnappschuss - die Reisegruppe musste weiter...
Ein Schnappschuss - die Reisegruppe musste weiter...

Am 19. August besuchte eine Reisegruppe aus Leipzig das Altenburger Land. Eine der Stationen war die Dobraschützer Kirche - ein Programmpunkt, den der Organisator der Reise schon ein Jahr zuvor festmachte.

 

So waren wir auch sehr gespannt wie denn der erste Eindruck der Besucher bei unserer Kirche ist. Doch - kaum zu glauben - hatten doch einige Mitglieder der Reisegruppe die Dobraschützer Kirche bei einer Adventsfeier vor 2,5 Jahren kennenlernen können. Und die waren umso überraschter was sich alles seitdem getan hat: Außen wunderbar, eine Toilette drin - sie kamen aus dem Staunen nicht heraus.

 

Tolle Eingrücke die man auf diese Art und Weise auf die weiteren Stationen der Rundreise mitnehmen konnte.


Zum Schulanfangsgottesdienst am 13.08.2017.

09.30 Uhr – die Glocken in der Kirche zu Dobitschen 

läuteten unseren Schulanfangsgottesdienst ein.

Aufgeregte Schulanfänger, Eltern und Gäste haben sich in der Kirche eingefunden. 6 erwartungsvolle Augenpaare blickten gespannt nach vorn. Da lagen sie – die bunten Zuckertüten.

 

Gottes Segen soll die Kinder auf ihrem Schulweg und durch ihre Schulzeit begleiten und die Großen stärken, für die Kleinen da zu sein.

 

Wir wünschen Euch alles Gute, viel Spaß und Gottes Segen in der Schule!





Jubelkonfirmanden in Dobitschen 18.06.2017


Ein GROßES DANKESCHÖN an Lichtblick-Ilmenau Ronny und Adina !!

Trotz wenigen Kindern haben Ronny und Adina den Lutherraum zum Beben gebracht.

Wer nicht dabei war, hat wirklich was verpasst.


Kirchgemeinde Dobitschen pflanzt Geschenk des Geschichtsvereins

Anlässlich des 60. Jubiläums der Glockenweihe am 07. April diesen Jahres schenkte der Geschichtsverein der Kirchgemeinde Dobitschen einen Ginkgobaum. Dieser fand am 18.06.2017 seinen neuen Heimatort auf dem Friedhof in Dobitschen.

Der Rahmen konnte kaum festlicher sein, denn dieses Pflanzen wurde in die Feierlichkeiten der Jubelkonfirmation eingebunden, so dass auch Menschen diesen Baum pflanzten, die vor 50 (goldene Konfirmation) bzw. 60 Jahren (diamantene Konfirmation) in der Kirche Dobitschen konfirmiert wurden. Diese verbrachten gemeinsam mit ihren Gästen den Nachmittag im Lutherraum, nachdem zuvor ein Festgottesdienst gefeiert wurde.


Geschichtsverein "Wasserschloss" Dobitschen e.V. besuchte unsere Kirchen

Die interessierten Besucher in der Kirche Dobraschütz
Die interessierten Besucher in der Kirche Dobraschütz

Schon lange planten Bärbel Bergholz und ihre Mitstreiter vom Geschichtsverein "Wasserschloss" Dobitschen e.V. eine Exkursion in die Kirchen der Dobitschener Umgebung.

Am Sonnabend, den 17.06.2017 war es dann endlich soweit. Der Verein besuchte die Kirchen Dobraschütz, Göllnitz und Romschütz. Erste Station war die Kirche Dobraschütz. Hier empfing Ralf Neuber die Besucher und berichtete ihnen von den "Wundern der Sanierung" und auch von den Totenkronen und deren doch wechselvolle Geschichte. Es gefiel den Besuchern sehr und und so verrann die Zeit in Dobraschütz wie im Fluge. Und es musste sich 1,5h später beeilt werden. Denn die Frau Meuche wartete schon in der Kirche Göllnitz...


Achtung: Goldene - bzw. Jubelkonfirmanden gesucht

Wir suchen die Konfirmanden, die in den Jahren 1957 und 1967 in Dobitschen konfirmiert wurden bzw. all Diejenigen, die ein Jubiläum (70 Jahre, 65 Jahre, 60 Jahre, 50 Jahre) ihrer Konfirmation in diesem Jahr begehen. Die Goldene (50 Jahre) und Diamantene (60 Jahre) Konfirmation findet in Dobitschen am Sonntag, 18. Juni 2017, um 14 Uhr in der Kirche in Dobitschen statt.


Die Feier der Jubelkonfirmanden (1947, 1952, 1957 und 1967) aus den Dörfern Dobraschütz, Mehna und Göllnitz findet am Samstag, 26. August 2017 um 14 Uhr in der Kirche in Dobraschütz statt.


Wenn Sie teilnehmen wollen und noch keine Einladung erhalten haben, bitte möglichst bald im Pfarramt melden!


Nachtrag zum Kirchen- und Dorffest in Dobraschütz

Kommt rein - es ist alles vorbereitet
Kommt rein - es ist alles vorbereitet

Vor fünf Jahren fiel der Startschuss zu der Sanierung der Kirche Dobraschütz beim Dorffest anlässlich der 675-Jahr-Feier in Dobraschütz. Letztes Jahr im November wurde die Sanierung der Kirche fertiggestellt und es war klar - das muss gefeiert werden. So fand am Sonnabend, dem 27. Mai 2017 das gemeinsame Kirchen- und Dorffest in Dobraschütz statt.
Es wurde groß vorbereitet: das Festzelt der Gemeinde Starkenberg wurde aufgestellt, die musikalische Umrahmung, Speis und Trank organisiert und - logischerweise - die Kirche richtig toll herausgeputzt.

Pfarrerin Mönnich
Pfarrerin Mönnich

Um 14 Uhr startete bei schönstem Sommerwetter der Festgottesdienst in einer vollen Kirche. Unterstützt wurde Pfarrerin Mönnich von Orgelbaumeister Kircher an der Orgel und von Nico Meissner mit Gitarre und Gesang. Es gab auch Grußworte, die wirklich sehr gut ankamen. Denn es sprachen die Grußworte doch drei Personen, die viel Herzblut an dieser Kirche haben: unser ehemaliger Pfarrer Herbst, der von seinen Empfindungen beim erstmaligem Betreten der Kirche sprach und der bei der Innensanierung einen großen Anteil hatte; unser ehemaliger Pfarrer Blum, der von seiner Zeit hier berichtete wie die Kirchgebäude mit viel Mühe vor dem Verfall bewahrt wurden und von der ersten Sanierung der Kirche - nämlich der Neudeckung des Daches kurz nach der Wende. Und auch das Grußwort von GKR-Vorsitzenden Ralf Neuber hatte es in sich, berichtete er von den nunmehr kaum noch zu erahnenden Startschwierigkeiten, den Fügungen und auch dem Dank, den die Kirchgemeinde bei allen Helfern empfindet.

Montage der DSD-Plakette unter den Augen von Frau Kaul
Montage der DSD-Plakette unter den Augen von Frau Kaul

Nach dem Festgottesdienst wurde vor der Kirche eine Plakette der Deutschen Stiftung Denkmalschutz angebracht, half doch die Stiftung im Jahr 2015 mit, das die Außensanierung der Kirche Wirklichkeit werden konnte.

Ein volles Festzelt - lasst es euch schmecken!
Ein volles Festzelt - lasst es euch schmecken!

Danach ging es ins Festzelt, wo der Ortsverein Dobraschütz e.V. mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen die Gäste verwöhnte. Nach vielen Gesprächen im Zelt ging es zurück in die Kirche, denn Johannes Kircher wollte uns allen die Orgel Dobraschütz vorstellen und mit einem kleinen Konzert zeigen was in ihr steckt.
Später dann gab es im Zelt ein Konzert von Nico Meissner. Er zeigte was in ihm steckt. Mit gecoverten Hits und auch eigenen Liedern sorgte er für eine gute Unterhaltung. So wurde aus dem Kirchenfest wie geplant ein Dorffest, welches mit einer Disko und Tanz bis in den späten Abend sein Ende fand.

 

Nico Meissner in der Kirche
Nico Meissner in der Kirche

Wir - die Kirchgemeinde Dobraschütz - danken all den Helfern, die in der Vorbereitung, am Festtag und auch beim Aufräumen sehr fleißig dabei waren. Angefangen von der Familie Zschau und Adelmut Kröber beim Schmücken der Kirche, den fleißigen Kuchenbäckern, dem Ortsverein Dobraschütz e.V. und hier besonders Michael Köhler über Orgelbaumeister Johannes Kircher bis hin zum Gemeindekirchenrat der Kirchgemeinde. Ohne euch alle wäre dies alles nicht möglich gewesen.

Vielen, vielen Dank!


Pressemitteilung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz vom 26.05.2017

 

Bronzeplakette an der Dorfkirche in Dobraschütz erinnert künftig an DSD-Förderer

Zur Erinnerung an die gelungene Restaurierung

 

 2015 stellte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) für die Restaurierungsmaßnahmen an der Dorfkirche in Starkenberg-Dobraschütz 3.000€ zur Verfügung. Nun bringt Maria Kühl, Ortskuratorin Altenburg/Altenburger Land der DSD, am 27. Mai 2017 um 14.00Uhr bei einer Feierstunde an Pastorin Marina Mönnich eine Bronzetafel mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“. Damit bleibt das Engagement der privaten Förderer der Stiftung und der Rentenlotterie von Lotto auch nach den Maßnahmen an vorbildlichen Projekten sichtbar und kann zu weiterer Motivation beitragen. Die Dorfkirche in Starkenberg-Dobraschütz gehört zu den über 450 Objekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Thüringen fördern konnte.

 


Achtung: Termin - Änderungen

Da unser Mitarbeiter Horst v. Chamier erkrankt ist, bitten wir um Verständnis,

dass die Johannis-Feiern in Lumpzig, Dobraschütz und Mehna nicht stattfinden können. Die Gemeindeglieder sind eingeladen, die Andachten auf den benachbarten Friedhöfen zu besuchen.


Konfirmationsfeier in der Kirche Göllnitz

Pfarrerin Mönnich und unsere Konfirmanden Sina, Emma und Anna
Pfarrerin Mönnich und unsere Konfirmanden Sina, Emma und Anna

Am Pfingstsonntag, den 04. Juni 2017 fand in der Kirche Göllnitz der GD für unsere Konfirmaden statt.

Letztes Jahr war es eine rein männliche Angelegenheit - diesmal war es genau umgekehrt. In der gut gefüllten Göllnitzer Kirche führte Pfarrerin Mönnich unsere Konfirmanden ein: Sina Mrwa, Emma Kamminski und Anna Heitsch. Musikalisch begleitet wurde die Feier von unserem Kirchenchor Göllnitz.

 

Wir wünschen unseren "Konfis" alles Gute für die Zukunft und Gottes Segen auf all euren Wegen.


Pfingstmontag,05.06.2017 Bockwindmühle Lumpzig, 9.00 Uhr Fest-Gottesdienst anlässlich des Deutschen Mühlentags


Lasst uns miteinander singen...


Ankündigung: Kirchen- und Dorffest in Dobraschütz


Vorkonfirmanden stellten sich vor

Sina, Anna und Emma
Sina, Anna und Emma

Am Sonntag, den 14. Mai 2017 fand in der Kirche Großröda der Gottesdienst mit der Vorstellung unserer Konfirmanden für dieses Jahr statt.

Dabei wurden unsere 3 Mädels auch geprüft wie gut sie im Konfirmandenunterricht aufgepasst haben. Doch Pfarrerin Mönnich machte es interaktiv - jeder Besucher des Gottesdienstes sollte sein Wissen mit der Bibel in der Hand dazu beitragen. Für viele von uns waren manche der doch sehr einfachen Fragen dennoch schwer zu beantworten. Und umso erleichterter waren unsere Vorkonfirmanden, das nicht nur sie "schwitzen mussten". Und am Ende waren alle Fragen zur Zufriedenheit beantwortet..
Wir wünschen Anna Heitsch, Emma Kamminski und Sina Mrwa alles Gute bei ihren Vorbereitungen auf den großen Tag.

Bitte vormerken für alle interessierten Besucher: Die Konfirmation findet am Pfingstsonntag, den 03.06.2017 in der Kirche Göllnitz statt.


Vorbereitung zur Jubelkonfirmation 2017

Wir suchen die Konfirmanden, die in den Jahren 1947, 1952, 1957 und 1967 konfirmiert wurden – in Dobitschen und Umgebung bzw. den umliegenden Dörfern bzw. all diejenigen, die ein Jubiläum (70 Jahre, 65 Jahre, 60 Jahre, 50 Jahre) ihrer Konfirmation in diesem Jahr begehen. 


Glockenweihe Dobitschen 07.04.2017

Zur Festveranstaltung anlässlich der 60. Jährigen Glockenweihe in Dobitschen konnten wir viele Gäste aus nah und fern begrüßen. Neben zahlreichen Dorfbewohnern, welche zum Teil Augenzeugen der Glockenweihe vor 60 Jahren waren, Vertretern der Gemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr , haben wir uns auch über den Besuch von Mitgliedern unserer Partnergemeinde aus Stuttgart gefreut, die unserer Einladung mit einem spontanen Tagesausflug in unsere Dorfkirche gefolgt sind.
Der Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Marina Mönnich wurde vom Chor Altkirchen-Göllnitz unter der Leitung von Andreas Göthel musikalisch begleitet und einem Grußwort von Pfarrer Gert Häußler aus Stuttgart abgerundet.
Bei dem anschließenden gemütlichen Beisammensein im Pfarrhaus, mit Kaffee und Kuchen, interessanten Gesprächen hielt Frau Bärbel Berkholz, die Vorsitzende des Geschichtsvereins,einen Vortrag über die Historie der Glocken und über den geschichtlichen Hintergrund unseres Dorfes,dem alle Anwesenden mit großem Interesse lauschten.
Als ein besonderes Geschenk zu diesem Anlass überreichte der Geschichtsverein einen Ginkgobaum, der seinen Platz auf dem Friedhof in der Nähe der Grabstätte der Familie Bachoff von Echt finden soll.
 
Wir danken allen Helfern, die uns Material insbesondere Fotos von dem damaligen Festtag überlassen haben.

 


60 Jährigen Glockenweihe in Dobitschen

Einladung!

Am 07.04.2017 um 15.00 Uhr findet in der Kirche zu Dobitschen ein Festgottesdienst zur 60 Jährigen Glockenweihe mit dem Chor Altkirchen - Göllnitz statt. Anschließend sind Sie herzlich zu Kaffee und Kuchen in das Pfarrhaus eingeladen.

 


Rückblick zum Konzert von "Driftwood Holly" in der Kirche Dobraschütz

Driftwood Holly
Driftwood Holly

Wer dabei war erlebte am Sonntagabend (02. April) einen echten und vor allem unvergesslichen Höhepunkt in der Kirche Dobraschütz. "Driftwood Holly" - ein Geheimtipp spielte am Abend auf und lockte viele Besucher in eine volle Dobraschützer Kirche. Ca. 160 Gäste zählte man - und keiner bereute den Weg. Ob es die vielen Fans waren, die Driftwood Holly bei ihrer Tournee als "Wiederholungstäter" begleiten, ob es die vielen musikbegeiserten Menschen unserer Heimat sind oder nur Neugerige, die ein Konzert in der wunderschönen Dobraschützer Kirche nicht verpassen wollten - sie alle gingen später mit einem seligen Blick und einem Lächeln im Gesicht nach Hause.

Driftwood Holly und seine Mitstreiter Jäcki Reznicek und Pavel Osvald hatten große Lust und das merkte man von der ersten Minute an. Im "Blauen Wunder" zu spielen, das hatte etwas Besonderes.

 

Wie war später ein Kommentar hierzu auf Facebook zu lesen: "Wenn ich schon mal Sonntags in die Kirche gehe...".

Wer hören und sehen will welche "Magie" allein der krönende Abschluss hatte - schaut es euch hier oder auch hier an.

 

Ein paar Impressionen haben wir auch festgehalten:


Verabschiedung Superintendent Wegner

Verabschiedung durch Probst Klemm
Verabschiedung durch Probst Klemm

In der Altenburger Brüderkirche erfolgte am Sonntag, den 02. April 2017 die feierliche Verabschiedung von Superintendent Michael Wegner. Regionalbischof Klemm vollzog den formellen Akt hierzu.

Es ist - wie er selbst sagte - ein Novum das ein Superindentent von seinem alten Kirchenkreis verabschiedet wird und dabei schon sein Amt als neuer Superindentent angetreten hat.

 

Wir wünschen Superintendent Michael Wegner alles Gute. Möge ihm im Kirchenkreis Saalfeld-Rudolstadt ebensoviel Positives gelingen wie im Altenburger Land.


Gemeinsamer Gottesdienst mit Superindentent Wegner

Superintendent Wegner bei der Predigt
Superintendent Wegner bei der Predigt

Auch wenn es nur eine releativ kurze Zeit war, in der Pfarrer Wegner der Superintendent des Kirchenkreises Altenburger Land war - dennoch ist sein Wirken positiv spürbar gewesen. Gerade das Kirchspiel Dobitschen hat ihm einiges zu verdanken - nämlich den Erhalt und die Wiederbesetzung unserer Pfarrstelle. Gleichzeitig half er mit, das die Kirche Dobraschütz im vergangenen Jahr seine Sanierung erfolgreich abschließen konnte.

 

Die Einladung an Sup. Wegner nach Dobrachütz stand schon lange an, meist werden erst kurz vor Schluss "Nägel mit Köpfen" gemacht. Und so wurde der gemeinsame Gottesdienst zur Verabschiedung im Kirchspiel mit dem Besuch verbunden. Leider war die Resonanz nicht so gut wie erwartet - nur knapp 20 Gäste in unserer Kirche waren beim Gottesdienst für unser Kirchspiel zu begrüßen.

Doch die Anwesenden waren sehr zufrieden - eine tolle Predigt und sehr gelungener Gottesdienst mit viel positiven Gedanken am Schluss rundeten den Nachmittag ab. Eine kleine Ausstellung zum Werdegang der Sanierung und zu den Totenkronen rundeten den Besuch ab.

 

Vielen Dank an Ilka Jost (WortBild Ilka Jost) für die schönen Bilder.


Ankündigung: Konzert in der Kirche Dobraschütz

Sehr kurzfristig erreichte die Kirchgemeinde Dobraschütz ein Anruf, dass eine Band nach einem schönen, außergewöhnlichen, kleinen, gemütlichen Ort für ihren Auftritt sucht. Die Chemie stimmte, die Musik passt in unsere Dobraschützer Kirche und wir freuen uns auf dieses Konzert.

 

Es spielt hier Driftwood Holly - einen Vorgeschmack kann man sich auf dessen Homepage holen:

https://www.driftwoodholly.com

 

Doch hoch interessant wird es, wenn man dazu die Geschichte zur Band und auch zu den Interpreten verfolgt. Sehr anschaulich und unterhaltsam hier geschrieben.

 

Wenn euch das neugierig macht, kommt vorbei am:

 

Sonntag, den 02. April 2017 ab 19.00  Uhr in der Kirche Dobraschütz

Eintritt:  15,00  €

 

Ein kleiner Hinweis: Die Kirchgemeinde Dobraschütz ist nicht der Veranstalter.

 

Und noch eine Anmerkung: Als Driftwood Holly auf deren Facebookseite die Kirche Dobraschütz als Veranstaltungsort bekannt gab, gab es innerhalb von ein paar Stunden 50 Likes. Das hatten wir bisher auch noch nicht und stimmt uns optimistisch auf eine volle Kirche an dem Sonntag.

 


Ankündigung: Ökumenischer Kreuzweg der Jugend


Einladung zum gemeinsamen Gottesdienst mit Superindentent Wegner

Bekanntlich verlässt zum 31. März 2017 unser Superindentent Michael Wegner den Kirchenkreis Altenburger Land.

 

Als er seinen Dienst Ende des Jahres 2014 in unserem Kirchenkreis aufnahm gab es sehr viele Probleme, die besonders in unserem Kirchspiel Dobitschen für sehr große Unruhe gesorgt haben. Dank seines Agierens konnten wir mit Pfarrerin Mönnich wieder unsere "wiedererkämpfte" Pfarrstelle im Kirchspiel besetzen. Er hat es auch geschafft, dass wieder mehr Ruhe und Struktur in unserem Kirchenkreis einkehrte. Natürlich macht es uns alle traurig, wenn gerade Superindententen mit positiven Wirken eine neue Aufgabe bekommen. Aber wir wissen auch, dass in manch anderen Kirchenkreisen es aktuell Situationen der großen Unsicherheit gibt, wie auch wir sie erlebt haben.

 

Die Kirchgemeinde Dobraschütz hat Sup. Wegner viel zu verdanken. Gerade im letzten Jahr - als quasi auf der Zielgeraden der Sanierung die Mittel nicht reichen wollten, hat er sich für unsere Kirche stark gemacht und es ermöglicht, dass die Sanierung im November erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Und dennoch - wer hätte es gedacht - er hat die Kirche Dobraschütz selbst noch nicht "live" in Augenschein nehmen können. Das holen wir nach - mit einem gemeinsamen Gottesdienst für unser Kirchspiel:

 

am  Sonntag, 19. März um 14.00 Uhr  in der Kirche Dobraschütz.

 

Sie sind alle recht herzlich dazu eingeladen!


Einsatz am Friedhof Mehna

Viel zu lange wurde gewartet - mit sichtbaren Folgen
Viel zu lange wurde gewartet - mit sichtbaren Folgen

Spende von der Sparkasse Altenburger Land für die Kirche Dobraschütz

Eine große Freude konnte Weihnachten der Kirchgemeinde Dobraschütz gemacht werden. Die Sparkasse Altenburger Land spendete für die Außensanierung der Kirche Dobraschütz 2.000€.

Die symbolische Überreichung der Spende fand am 19. Januar statt. Die OTZ war auch dabei - nachzulesen im folgenden Artikel:

http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Sparkasse-Altenburger-Land-spendet-fuer-Kirche-in-Dobraschuetz-1363546582