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Kirchenbote

 


Neuigkeiten aus dem Kirchspiel

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Herzliche Einladung zur Adventsmusik im Kerzenschein

mit besinnlichen Texten und Liedern zum Mitsingen

am 1. Dezember 2018 um 14.00 Uhr

in der Kirche von Tegkwitz

Musikalische Begleitung: Friedbert Wank, Altenburg

Texte: Arnhild Kump

Der Spendenerlös kommt der Sanierung des Tegkwitzer Kirchturms zu Gute.

Wir freuen uns auf Euer Kommen. Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde  Tegkwitz.                                          


Rückblick auf Gedenken in Mehna am 11. 11. 2018

Gedenktafel der Gefallenen des 1. Weltkrieges
Gedenktafel der Gefallenen des 1. Weltkrieges

Beim  Ausräumen des verkauften Pfarrhauses in Mehna fand die Kirchgemeinde  die vor  Jahren aus der Kirche Mehna entfernten Gedenktafeln für die Gefallenen des 1. Weltkriegs wieder. Es bestand der Wunsch, diese wieder in der Kirche anzubringen.

 

Am Sonntag, 11. 11. 2018, fand am Nachmittag ein Gedenkgottesdienst statt, in dem die Gedenktafel  wieder eingeweiht wurde  und dem Ende des 1. Weltkrieges gedacht wurde. Zahlreiche Besucher waren erschienen, um der Gefallenen des Ortes Mehna und der umliegenden Dörfer zu

gedenken. Nach einer Kaffeepause folgte ein Vortrag von Ralf Neuber aus Kraasa, der interessante Details und Fotos zum Geschehen präsentierte und die Ereignisse bei den Zuhörern in Erinnerung rief.

 

Die Kirchgemeinde Mehna bedankt sich herzlich bei den beiden Musikern Hans Nitzsche und Frank Bauer und dem Vortragenden Ralf Neuber und allen, die  zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. 

 


Unterwegs auf dem Lutherweg nach Borna

 

Bei herrlichem Herbstwetter versammelte sich eine große Pilgergemeinschaft in der Kirche von Windischleuba, um am Reformationstag auf dem Lutherweg nach Borna zu pilgern.  Frau Superintendentin Dr. Jahn feierte mit uns die traditionelle Morgenandacht. Anschließend stärkten sich die Pilger mit den

 

Reformationsbrötchen von Bäckermeister Gerth aus Kostitz und dem wohltuenden Kaffee, den die Windischleubaer Frauen für uns bereitet hatten. Die Geschichte von Windischleuba brachte uns Frau Prechtl, die langjährige Ortschronistin, beim Spaziergang zum Schloss nahe. Im Schlosshof empfing uns der ehemalige Leiter der Jugendherberge und erzählte viel Wissenswertes über das beeindruckende Bauwerk und seine bedeutenden Bewohner, die Familie von Münchhausen

Unsere Pilgerwanderung begann wie immer mit dem Aufbruch-Ritual. Spirituelles gehört zum Pilgern, so auch das Schweigend gehen auf dem ersten Wegabschnitt, nach dem wir einen Einstimmungstext gehört hatten. Mit einem persönlichen Sinnspruch aus der Pilgerapotheke ausgerüstet, marschierten wir nun nach Pähnitz. Der Weg zwischen den Seen ist sehr gut für das bewusste Gehen geeignet. Man konzentriert sich auf die Landschaft, kommt Schritt für Schritt auf dem Weg an und lässt alles andere hinter sich. Der herrliche Waldabschnitt bis zum Erholungspark Pahna war ein besonderer Genuss. Das bunte Laub, der blaue Himmel und der stille See waren an Schönheit kaum zu übertreffen. Das Laub raschelte unter den Schuhen. Es duftete nach Herbst.

Am Waldausgang grüßte uns schon von weitem die neuerbaute Holländermühle in Wiera. Herr Artelt hatte sich einen Traum erfüllt und mit Unterstützung seiner Frau und vielen Helfern das weithin sichtbare Bauwerk errichtet. Bevor wir im Innern der Mühle mehr über die Entstehung erfuhren, stärkten wir uns mit einer wohlschmeckenden Pilgersuppe.

Nach der Mittagsrast pilgerten wir weiter nach Borna. An der „Kunigundenkirche“ wartete Herr Hackenberg, um uns das außergewöhnliche sakrale Gebäude ohne Kirchturm im italienischen Baustil zu erläutern. Die letzte Pilgeretappe führte zur berühmten „Emmauskirche“ aus Heuersdorf, die vor einigen Jahren nach Borna versetzt worden war, weil das Dorf dem Braunkohlenabbau weichen musste. Neben der großen „Marienkirche“ mit ihrem schönen Schnitzaltar von Hans Witten wirkt sie unscheinbar, ist aber im Original erhalten geblieben und eine Bereicherung für die Bewohner von Borna und Gäste aus aller Welt, die extra wegen dem kleinen gotischen Kirchlein anreisen.

Ein langer und erlebnisreicher Tag ging nun zu Ende. Die aus ganz Mitteldeutschland und sogar aus Berlin  angereisten Pilger verabschiedeten sich voneinander, nicht ohne sich für Ostermontag 2019 zu verabreden. Dann werden wir von Lucka über Prößdorf, Falkenhain, Mumsdorf, Zipsendorf nach Meuselwitz pilgern. Dazu schon heute herzliche Einladung. 

Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und die Pilgergemeinschaft, die diesen wunderbaren Tag zu einem besonderen Erlebnis machten.

 

Arnhild Kump

Leiterin Ökumenisches Pilgerzentrum Wien


25 Jahre Geschichtsverein Wasserschloss Dobitschen

Der Geschichtsverein feierte am 04. November 2018 ab 14:00 Uhr im Saal der Gemeinde gemeinsam mit ca. 80 Gästen sein 25-jähriges Bestehen.

Die Vereinsvorsitzende Bärbel Berkholz gab einen kleinen Abriss der eigenen Historie. Es wurde auch thematisiert, dass sich derzeit noch elf Mitglieder (von einst über 20) aktiv an der Forschungsarbeit beteiligen können. Der Hauptgrund liegt dabei in der "Alterstruktur" des Vereins. Sie verwies dankbar auf die Unterstützung, die der Verein auch von der Gemeinde und anderen Vereinen erhielt.

Sie verwies mit Stolz darauf, dass die Arbeiten des Vereins inzwischen auch in mehreren Büchern als Quellen zitiert wurden, was eine Wertschätzung der Arbeit des Vereins darstelle. Mit ihren Forschungen bewahrt man sonst unwiederbringlich verloren Gegangenes. Dieses wurde in einer Vielzahl von Broschüren mit den Forschungsergebnissen veröffentlicht. Auch das stetig wachsende Geschichtskabinett erfüllt die Thüringerin des Monats (August 2016) mit Stolz.

Im Anschluss an die kurzweiligen Ausführungen folgte ein besonderes Konzert des "Trio Varius" aus Meuselwitz. Neben Volksliedern und anderen Stücken führten Sie vertonte Gedichte von Erika von Watzdorf-Bachhoff - einer bekannten Dobitschner Lyrikerin - auf. Dass das Trio extra zum Vereinsgeburtstag eine Eigenkomposition vorstellte, in der eines der Gedichte vertont wurde, rührte manches Vereinsmitglied zu Tränen. Das Konzert wurde mit Rezitationen von Pfarrerin Mönnich mit Gedichten aus der Feder der Freiherrin bereichert.

 

Der Bürgermeister Bernd Franke nutzte die Gelegenheit, ebenso wie die Kirchgemeinde durch Pastorin Mönnich, die Feuerwehr und der Feuerwehrverein durch Andreas Wohlfahrt und Björn Steinicke, dem Geschichtsverein im Anschluss zu gratulieren und Präsente zu überreichen. Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Kaffee-Trinken, wobei die Bewirtung durch den Feuerwehrverein übernommen wurde. Weiterhin wurde die Möglichkeit eingeräumt die Publikationen des Vereins zu erwerben, das Geschichtskabinett zu bestaunen, die Auslagen zu studieren oder einfach nur einen gemeinsamen Plausch zu halten.

Text und Bilder von Björn Steinicke


Die Kirchgemeinde Göllnitz bittet darum, auf dem Komposthaufen des Friedhofs in Göllnitz nur Grünschnitt zu entsorgen! Kränze, Gestecke, Glas und Plastikreste sind mit nach Haus zu nehmen und dort zu entsorgen ! Wird diese Regelung weiterhin nicht beachtet, sieht sich der Friedhofsträger gezwungen, die Gebühren drastisch zu erhöhen oder die Abfallgrube endgültig zu "schließen". 


Danke für die vielen Erntegaben

In der Kirche zu Lumpzig, Dobitschen und Großröda wurden reichlich Erntegaben gespendet.

Durch fleißige kreative Helfer wurde die Altarbereiche wunderbar geschmückt.

So konnte der Erntedankgottesdienst würdig gefeiert werden.

Kirche zu Großröda am Sonntag, 07. 10. 18

Bilder von Uwe Riedel

Kirche zu Dobitschen  am Sonntag, 07. 10. 18

Bilder von Ilka Dziengel

Kirche zu Lumpzig am Sonntag, 30. 09. 18

Bilder von Anderas Mühle


Jubelkonfirmation am 08.09.2018 in der Kirche zu Mehna.


Jubelkonfirmation Kirche zu Großröda

Jahrgang 1943
Jahrgang 1943

 

Danke für diesen schönen Nachmittag“

 

So wie bereits vor 50, 60, 70 und sogar 75 Jahren sind am Samstag, dem 28. April 2018 insgesamt 28 Konfirmandenjubilare feierlich in die voll besetzte Kirche zu Großröda zum Festgottesdienst um 14 Uhr eingezogen.

Pfarrerin Mönnich hielt den Gottesdienst, "Man lebte von der Hoffnung", so begann ihre Predigt und sie zitierte einen der Jubel-konfirmanden, der 1943 - mitten im Krieg - konfirmiert worden war und zeitgleich seinen Schulabschluss hatte. In Gruppen wurden die Jubelkonfirmanden aufgerufen und haben sich erneut den Segen Gottes  zusprechen lassen. In die Fürbitte wurden die bereits Verstorbenen der betreffenden Konfirmandenjahrgänge aufgenommen, wobei deren Namen erwähnt wurden.

Alle Jubilare und ihre Angehörigen waren nach dem Gottesdienst zum gemeinsamen Kaffeetrinken in der Begegnungsstätte Großröda eingeladen. So ließ man bei guten Gesprächen den ereignisreichen Festtag ausklingen.

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Eingang zur Kirche Dobitschen wird barrierefrei

Am 14.Mai 2018 begann das Unternehmen Wolf aus Göpfersdorf mit Pflasterarbeiten

im Zugangsbereich der Kirche. Es wurden dabei mehrere Sandsteinstufen entfernt, um somit einen

barrierefreien Zugang zu schaffen. Diese Baumaßnahme wurde durch die Kirchgemeinde Dobitschen veranlasst.

Das Ergebnis - siehe Foto - kann sich sehen lassen, meinen wir, der Gemeindekirchenrat Dobitschen; und wir freuen uns über das neue Pflaster. Nun können auch größere PKW oder Transporter bis an den Eingang der Kirche vorfahren, ohne in Gefahr zu kommen, "aufzusetzen" ....


Spendenaufruf der Kirchgemeinde Großröda!

Die Großrödaer wundern sich, warum nur noch selten oder gar nicht mehr die Kirchenglocken in Großröda erklingen?! Für die Reparatur der Läutemaschine bitten wir herzlich um Spenden!

Empfänger: Kirchgemeinde Großröda

IBAN: DE13 8306 5408 0000 7011 22 der VR-Bank Altenburger Land

Bitte angeben: Verwendung: Spende für Glocken KG Großröda

Bitte angeben: Name und Anschrift des Spenders.

Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden; bitte im Pfarramt melden


„Abends, wenn ich unser Dorf durchschreite…“

 Erika von Watzdorf-Bachoff  * 6.5. 1878 auf Schloß Dobitschen    † 5.12.1963 Altenburg-Pohlhof; geb. Freiin Bachoff von Echt
 Erika von Watzdorf-Bachoff * 6.5. 1878 auf Schloß Dobitschen † 5.12.1963 Altenburg-Pohlhof; geb. Freiin Bachoff von Echt

Erika von Watzdorf-Bachoff schrieb Gedichte, engagierte sich für Frauenrechte, Pazifismus und im Kulturbund Altenburg. Ihr Geburtsort Dobitschen feierte ihren 140. Geburtstag.

Mit Robert Schumanns „Erinnerung“ eröffnete die Pianistin Odette Linke die Gedenkfeier für Erika von Watzdorf-Bachhoff. Der Geschichtsverein Wasserschloss Dobitschen e. V. hatte am 6. Mai 2018 ins Pfarrhaus eingeladen, um der Altenburger Ehrenbürgerin zum 140. Geburtstag zu gedenken.

Kindheit und Jugend

„Die Geschichte dieser Frau ist noch nicht zu Ende geschrieben“: Bärbel Berkholz, Vorsitzende des Geschichtsvereins , hat die Biografie von Erika von Watzdorf-Bachoff recherchiert. Bis heute sind noch nicht alle ihre Gedichte wieder aufgefunden, da sie sie teilweise anonym veröffentlicht hat.

Die Eltern, Besitzer des Wasserschlosses Dobitschen, hatten das Kind „Anna Erika“ genannt, ein für damalige Zeiten ungewöhnlicher neuer Name. Deshalb dachten die Dorfbewohner zunächst, dass das Mädchen „Amerika“ hieße. Bereits mit 16 Jahren veröffentlichte sie zwei ihrer Gedichte im lokalen Wochenblatt unter den Titeln „Der Morgen“ und „Der Herold“. Pfarrerin Marina Mönnich trug die beiden Gedichte vor.

An ihrem 18. Geburtstag machte Curt von Watzdorf Erika einen Heiratsantrag. Ein Jahr nach der Hochzeit wurde ihre erste Tochter MarieRose geboren. Danach erschien das Gedicht „Mein Kind“, das Marina Mönnich ebenfalls vorlas. Es wurde erst viel später wieder in einem Erinnerungsbuch veröffentlicht.

 R.Hering, O.Linke, Pfrin. M. Mönnich und B. Berkholz
R.Hering, O.Linke, Pfrin. M. Mönnich und B. Berkholz

 München und Weimar

Aufgrund eines Reitunfalls konnte ihr Mann Curt seinen Beruf als Offizier nicht mehr ausüben. Sein Vater besorgte ihm eine Stelle am Hofe in München und die Familie zog dorthin. Dort ließ Prinzregent Luitpold sie für seine Galerie malen. Im Jahr 1900 kam ihre zweite Tochter, Jutta Hedwig, zur Welt.

Weil das Paar nach dem Tod von Erikas Schwiegervater das Haus in München nicht mehr halten konnte, zog es in die damalige Provinz Weimar. Dort traf Erika einen Schriftstellerkreis, unter ihnen den Schriftsteller Gerhart Hauptmann, und lernte, dass Dichten eine schwere Arbeit sei. In dieser Zeit entstanden weitere Werke. Aufgrund der Affären ihres Mannes musste Erika sich 1912 von ihm scheiden lassen. Sie ließ ihre ersten beiden Gedichtbände herausgeben, die schnell vergriffen waren.

Frauenbewegung und Pazifismus

Bärbel Berkholz würdigte das politische Engagement der Schriftstellerin: Im Jahr 1901 war Erika von Watzdorf-Bachoff in der Frauenbewegung in München engagiert. Sie forderte Wahlrecht und Gleichberechtigung für die Frauen und warb für den Pazifismus. Kurz vor Kriegsende wurde noch ein Haftbefehl gegen Erika erlassen, der jedoch nie ausgeführt wurde.

Später stellte sie sich öffentlich gegen das NS-Regime. „Erika galt als Bekanntheit mit frecher und scharfer Zunge“, so Bärbel Berkholz.

Nach dem Krieg war sie in 16 politischen Ämtern tätig und war Gründungsmitglied des Kulturbundes in Altenburg. Für ihr politisches Engagement wurde sie 1948 zur Ehrenbürgerin der Stadt Altenburg ernannt. Am 5. Dezember 1963 starb Erika von Watzdorf-Bachoff in Altenburg.

„Abends, wenn ich unser Dorf durchschreite…“ beginnt ein Gedicht namens „Dobitschen“ von Erika von Watzdorf-Bachoff. Regina Hering, Mitglied der Kirchengemeinde und des Geschichtsvereins, beendete ihren Vortrag des Gedichts mit den Worten „Das ist auch mein Dobitschen“. In den Versen erkannten die Bewohner ihr Dorf wieder. Einige Zuhörer rührte es zu Tränen. Pfarrerin Mönnich las auch die Gedichte „Ich wäre gern noch einmal jung für dich!“, „Zu spät“ und „Dein Glück ist mein“ aus „Johannisnacht“. Zwischendurch gab es selbstgemachte Bowle und Salzstangen.

Zum musikalischen Ausklang der Gedenkfeier spielte Odette Linke „Lied ohne Worte“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Marina Mönnich fasste zusammen: „Erika ist in den zwei Stunden sehr lebendig für uns geworden“.

Text und Fotos: Stefanie Weißbach und Pia Manke



Spendenaufruf der Kirchgemeinde Dobitschen!

Auf dem Friedhof in Dobitschen wird eine Gemeinschaftsgrabanlage hergerichtet. In Kürze werden die Arbeiten beginnen. Diesbezüglich bitten wir um Spenden für die Gestaltung der Anlage.

 

Empfänger: Kirchgemeinde Dobitschen

IBAN DE 13 8306 5408 0000 1001 10 

Bank:     VR-Bank Altenburger Land
Verwendung: Spende für Gemeinschaftsgrabanlage FH Dobitschen - bitte angeben:

Name und Anschrift des Spenders.


Kirchgemeinde Mehna sagt DANKE!

Wir bedanken uns bei folgenden Spendern:

 

Sehr gefreut haben wir uns über die Spende in Höhe von 1.000, - Euro,

die von der Sparkasse Altenburger Land für die Fensterreparatur überwiesen

wurde - haben Sie ganz herzlichen Dank dafür !

 

Ausserdem wurde gespendet von folgenden Personen:die Töpferei Heinicke in Lumpzig, Achim und Heike Ludwig in Zweitschen, Eva Saupe in Dobitschen, Dana Schmerler in Rodameuschel, Gisela Rauschenbach in Rodameuschel, Inge Junghanns in Löbichau und Ehepaar Krahmer in Rodameuschel.

Dr.med.Christian Schäfer aus Altenburg I René Benndorf in Mehna I Ralf Neuber in Kraasa I Eva Wesser in Zweitschen I Zahnarztpraxis Heimbürge in Dobitschen I Eva Saupe in Dobitschen I Rainer und Petra Fiedler in Dobitschen I Gertraud Kirmse in Dobitschen I Monika Reuer in Rodameuschel I Gisela Rauschenbach in Rodameuschel I Bärbel Reuer in Rodameuschel I Helmut Schulz in Mehna I Inge Stöckert in Zweitschen I Hilde Müller in Zweitschen I Waltraud Vogel in Mehna I Rosi Meister in Rodameuschel I Annelies Lenker in Rodameuschel I Wolfgang Salamon in Mehna I D.Schmerler in Rodameuschel.

 

Unser Dank gilt auch denen, die wir hier nicht namentlich erwähnen konnten! Um weitere

Spenden wird noch herzlich gebeten unter der folgenden Bankverbindung:

Empfänger: Kirchgemeinde Mehna

 

IBAN DE 23 8305 0200 1111 0025 56
BIC:   HELADEF1ALT

Verwendung: Spende für die Reparatur Kirchenfenster - bitte angeben:
                      Name und Anschrift des Spenders.


Benefizkonzert Mehna

Am Samstag,  d.  9. 12. 2017,  fand in der Kirche zu Mehna das Benefizkonzert für die Reparatur des zerstörten Kirchenfensters statt.
Da der Chorleiter erkrankt war, war es dem Kirchenchor Altkirchen - Göllnitz nicht möglich, am Samstag aufzutreten. Stattdessen erfreuten die Orgelklänge,  die Pfarrer i. R. Nitzsche dem Instrument entlockte,  und die Lieder, die von Petra Fiedler vorgetragen wurden, die zahlreichen Besucher. In der Kurzansprache von Pfrn. Mönnich wurden die Namen der bisherigen Spender erwähnt - mit einem großen Dank an alle, die sich an der Spendenaktion beteiligt haben. Nach der "Musik im Advent" folgte ein gemütliches Beisammen-sein bei Kaffee und Plätzchen in der beheizten Winterkirche. 

Insbesondere bei folgenden Spendern möchten wir uns bedanken:

Sparkasse Altenburger Land (1000€),Fam.Heitsch Göllnitz, Gemeinde Mehna mit Bürgermeister Herrn Stallmann, VG Altenburger Land, ES Getränke, FFW Mehna, Steinmetz Franke, Rene Vogel, Praxis für Physiotherapie Claudia Schmieder, Pfr.Dr.Chr.Herbst, Fam. Frank Gentsch aus Pöhla, Dr.med.Christian Schäfer aus Altenburg, Ing.Büro H.Heitsch aus Breesen, Starkenberger Baustoffwerke GmbH in Kraasa, Ilka Dziengel, Fam.Engelmann aus Zweitschen, Bettina Köhler in Mehna, Irene Winter, Volker und Uta Schröder, Gitta und Rudolf Reuer, Regina Hering, Crysante Geier,  Karin und Ulrich Quellmalz,  Ulf Heimrich aus Kertschütz, Fam. Manke Mönnich, Dobitschen, Helmut Schulz,,Inge Stöckert, Hilde Müller, Waltraud Vogel, Ralf Neuber, Rosi Meister, Annelies Lenker und Fam.Wolfgang Salamon.

 

Unser Dank gilt auch denen, die hier nicht namentlich erwähnt werden konnten.
Weitere Spenden werden dennoch benötigt und so bitten wir herzlich darum!  Unsre Bankverbindung lautet:

               Kirchgemeinde Mehna
         IBAN: DE23 8305 0200 1111 0025 56
         BIC:   HELADEF1ALT
         Verwendung: Spende für die Reparatur Kirchenfenster Mehna -
                            Name und Anschrift des Spenders bitte auf dem Überweisungsträger angeben ! Danke!


Großes Dankeschön!
An alle Helferinnen und an alle Helfer  beim Einsatz auf dem Friedhof Mehna !
Unser Dank gilt besonders auch der Familie Heitsch in Göllnitz, mit deren Hilfe das Grünzeug abtransportiert wurde.


Flötenkreis Borna zu Gast.

Gottesdienstes am 19. 11. 2017 in der Lumpziger Kirche.

Zu Gast neben Frau Treibmann an der Orgel

war der Flötenkreis der Kirchgemeinde Borna

mit Musikstücken aus verschiedenen Epochen,

die im Kirchenraum auf wunderbare Weise erklangen.

Für diese Untermalung des Gottesdienstes möchten

wir noch einmal ganz herzlichen Dank sagen und natürlich ebenso ein

 

Dankeschön an Frau Treibman, die dieses Konzerterlebnis organisierte.

 


Erntedank - wir sagen DANKE !

Ein Höhepunkt im Kirchenjahr der Kirchengemeinden ist das alljährliche Erntedankfest mit den Gottesdiensten in den Dörfern Dobitschen, Lumpzig, Großröda und zuletzt am Sonntag, d. 08. Oktober 2017 in Mehna. Die Kirchen werden liebevoll ausgeschmückt und die mit der Kirche Verbundenen lassen es sich nicht nehmen, Erntegaben in die jeweiligen Kirchen zu bringen (auf dem Foto ist ein Teil der Gaben in der Dobitschener Kirche zu sehen). Dafür unser ganz großer Dank an die Dobitschener, Lumpziger, Mehnaer und allen anderen; die Erntegaben in der Dobitschener Kirche wurden in diesem Jahr

von Fr. Wunderlich, die im Auftrag des Bucky-Hauses in Altenburg unterwegs war, abgeholt. Immer wieder wird ja gefragt, was mit den Erntegaben geschieht - und wir können sie in bedürftige Hände weitergeben, auch das besondere und schöne große Erntedank-Brot haben die Bewohner des Bucky-Hauses bekommen - und gewiss genießen können. 


Der Ökumenische Männerkreis Meuselwitz besuchte die Kirche Dobraschütz

Der Ökumenische Männerkreis besuchte auch mit Begleitung die Kirche
Der Ökumenische Männerkreis besuchte auch mit Begleitung die Kirche

Am Abend des 05. September 2017 besuchte der Ökumenische Männerkreis Meuselwitz die Kirche Dobraschütz. Bei solchen "Ausflügen" in die Heimat - sprich um sich anzusehen, welch schöne Kirchen  auch außerhalb der eigenen Kirchgemeinden bestehen - wird sehr gern der Kontakt zu den Kirchgemeinden der Umgebung gesucht. So auch hier. Ralf Neuber berichtete den Besuchern von den "Wundern von Dobraschütz", welche bei der Sanierung der Kirche stattfanden. Auch wurde die Tradition der Totenkronen sehr aufmerksam verfolgt. Das ging sogar so weit,  dass wir neue Paten für die Restaurierung der Totenkronen finden konnten.

 

Die Meuselwitzer (und Umgebung) berichteten auch gern von ihren Kirchgemeinden, und man stellte schnell fest:  es gibt die gleichen Höhen und Tiefen zu bewältigen.

 

Ein schöner Abend wurde es auch dank der geistlichen und unterhaltsamen Unterstützung durch Pfarrer Thiele. Liebe Meuselwitzer - es war schön mit euch.


Die Kirchgemeinden Dobitschen, Dobraschütz und Göllnitz sage DANKE, Jana Thiel-Stiller!

Auch auf diesem Wege möchten wir uns für die absolut fantastisch festgehaltenen Eindrücke bei Dir bedanken!

Wir sind wieder sehr begeistert von den vielen schönen Bildern.
Das Kirchspiel Mehna - Dobitschen hofft,  Dich weiterhin als Fotografin begrüßen zu dürfen. DANKE, liebe Jana!


Jubelkonfirmation der Kirchgemeinden Dobraschütz,Göllnitz und Mehna in der Kirche zu Dobraschütz

„Danke für diesen schönen Nachmittag“

 

So wie bereits vor 50, 60, 65  und sogar 70 Jahren sind am Samstag, dem  26. 08. 2017 insgesamt  27 Konfirmandenjubilare feierlich in die voll besetzte Kirche zu Dobraschütz zum Festgottesdienst um 14 Uhr eingezogen.

 Pfarrerin Mönnich hielt den Gottesdienst, in Gruppen wurden die Jubelkonfirmanden aufgerufen und haben 

sich den Segen zusprechen lassen. Die Fürbitte  für die bereits Verstorbenen der betreffenden Konfirman-denjahrgänge folgte, wobei die Namen der Verstorbenen vorgelesen wurden.  Sehr guten Anklang

fanden auch die vorgetragenen Lieder des Kirchenchores Altkirchen - Göllnitz,  den unser Kirchenkantor Andreas Göthel mit großem Engagement leitet. Auch ihm sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt.

 Alle Jubilare und ihre Angehörigen waren nach dem Gottesdienst  zum gemeinsamen Kaffeetrinken in dem  Gasthof Zur Linde in Starkenberg eingeladen. So ließ man bei guten Gesprächen den  ereignisreichen Festtag ausklingen.

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Reisegruppe aus Leipzig besuchte die Kirche Dobraschütz

Ein Schnappschuss - die Reisegruppe musste weiter...
Ein Schnappschuss - die Reisegruppe musste weiter...

Am 19. August besuchte eine Reisegruppe aus Leipzig das Altenburger Land. Eine der Stationen war die Dobraschützer Kirche - ein Programmpunkt, den der Organisator der Reise schon ein Jahr zuvor festmachte.

 

So waren wir auch sehr gespannt wie denn der erste Eindruck der Besucher bei unserer Kirche ist. Doch - kaum zu glauben - hatten doch einige Mitglieder der Reisegruppe die Dobraschützer Kirche bei einer Adventsfeier vor 2,5 Jahren kennenlernen können. Und die waren umso überraschter was sich alles seitdem getan hat: Außen wunderbar, eine Toilette drin - sie kamen aus dem Staunen nicht heraus.

 

Tolle Eingrücke die man auf diese Art und Weise auf die weiteren Stationen der Rundreise mitnehmen konnte.


Jubelkonfirmanden in Dobitschen 18.06.2017


Kirchgemeinde Dobitschen pflanzt Geschenk des Geschichtsvereins

Anlässlich des 60. Jubiläums der Glockenweihe am 07. April diesen Jahres schenkte der Geschichtsverein der Kirchgemeinde Dobitschen einen Ginkgobaum. Dieser fand am 18.06.2017 seinen neuen Heimatort auf dem Friedhof in Dobitschen.

Der Rahmen konnte kaum festlicher sein, denn dieses Pflanzen wurde in die Feierlichkeiten der Jubelkonfirmation eingebunden, so dass auch Menschen diesen Baum pflanzten, die vor 50 (goldene Konfirmation) bzw. 60 Jahren (diamantene Konfirmation) in der Kirche Dobitschen konfirmiert wurden. Diese verbrachten gemeinsam mit ihren Gästen den Nachmittag im Lutherraum, nachdem zuvor ein Festgottesdienst gefeiert wurde.


Geschichtsverein "Wasserschloss" Dobitschen e.V. besuchte unsere Kirchen

Die interessierten Besucher in der Kirche Dobraschütz
Die interessierten Besucher in der Kirche Dobraschütz

Schon lange planten Bärbel Bergholz und ihre Mitstreiter vom Geschichtsverein "Wasserschloss" Dobitschen e.V. eine Exkursion in die Kirchen der Dobitschener Umgebung.

Am Sonnabend, den 17.06.2017 war es dann endlich soweit. Der Verein besuchte die Kirchen Dobraschütz, Göllnitz und Romschütz. Erste Station war die Kirche Dobraschütz. Hier empfing Ralf Neuber die Besucher und berichtete ihnen von den "Wundern der Sanierung" und auch von den Totenkronen und deren doch wechselvolle Geschichte. Es gefiel den Besuchern sehr und und so verrann die Zeit in Dobraschütz wie im Fluge. Und es musste sich 1,5h später beeilt werden. Denn die Frau Meuche wartete schon in der Kirche Göllnitz...


Nachtrag zum Kirchen- und Dorffest in Dobraschütz

Kommt rein - es ist alles vorbereitet
Kommt rein - es ist alles vorbereitet

Vor fünf Jahren fiel der Startschuss zu der Sanierung der Kirche Dobraschütz beim Dorffest anlässlich der 675-Jahr-Feier in Dobraschütz. Letztes Jahr im November wurde die Sanierung der Kirche fertiggestellt und es war klar - das muss gefeiert werden. So fand am Sonnabend, dem 27. Mai 2017 das gemeinsame Kirchen- und Dorffest in Dobraschütz statt.
Es wurde groß vorbereitet: das Festzelt der Gemeinde Starkenberg wurde aufgestellt, die musikalische Umrahmung, Speis und Trank organisiert und - logischerweise - die Kirche richtig toll herausgeputzt.

Pfarrerin Mönnich
Pfarrerin Mönnich

Um 14 Uhr startete bei schönstem Sommerwetter der Festgottesdienst in einer vollen Kirche. Unterstützt wurde Pfarrerin Mönnich von Orgelbaumeister Kircher an der Orgel und von Nico Meissner mit Gitarre und Gesang. Es gab auch Grußworte, die wirklich sehr gut ankamen. Denn es sprachen die Grußworte doch drei Personen, die viel Herzblut an dieser Kirche haben: unser ehemaliger Pfarrer Herbst, der von seinen Empfindungen beim erstmaligem Betreten der Kirche sprach und der bei der Innensanierung einen großen Anteil hatte; unser ehemaliger Pfarrer Blum, der von seiner Zeit hier berichtete wie die Kirchgebäude mit viel Mühe vor dem Verfall bewahrt wurden und von der ersten Sanierung der Kirche - nämlich der Neudeckung des Daches kurz nach der Wende. Und auch das Grußwort von GKR-Vorsitzenden Ralf Neuber hatte es in sich, berichtete er von den nunmehr kaum noch zu erahnenden Startschwierigkeiten, den Fügungen und auch dem Dank, den die Kirchgemeinde bei allen Helfern empfindet.

Montage der DSD-Plakette unter den Augen von Frau Kaul
Montage der DSD-Plakette unter den Augen von Frau Kaul

Nach dem Festgottesdienst wurde vor der Kirche eine Plakette der Deutschen Stiftung Denkmalschutz angebracht, half doch die Stiftung im Jahr 2015 mit, das die Außensanierung der Kirche Wirklichkeit werden konnte.

Ein volles Festzelt - lasst es euch schmecken!
Ein volles Festzelt - lasst es euch schmecken!

Danach ging es ins Festzelt, wo der Ortsverein Dobraschütz e.V. mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen die Gäste verwöhnte. Nach vielen Gesprächen im Zelt ging es zurück in die Kirche, denn Johannes Kircher wollte uns allen die Orgel Dobraschütz vorstellen und mit einem kleinen Konzert zeigen was in ihr steckt.
Später dann gab es im Zelt ein Konzert von Nico Meissner. Er zeigte was in ihm steckt. Mit gecoverten Hits und auch eigenen Liedern sorgte er für eine gute Unterhaltung. So wurde aus dem Kirchenfest wie geplant ein Dorffest, welches mit einer Disko und Tanz bis in den späten Abend sein Ende fand.

 

Nico Meissner in der Kirche
Nico Meissner in der Kirche

Wir - die Kirchgemeinde Dobraschütz - danken all den Helfern, die in der Vorbereitung, am Festtag und auch beim Aufräumen sehr fleißig dabei waren. Angefangen von der Familie Zschau und Adelmut Kröber beim Schmücken der Kirche, den fleißigen Kuchenbäckern, dem Ortsverein Dobraschütz e.V. und hier besonders Michael Köhler über Orgelbaumeister Johannes Kircher bis hin zum Gemeindekirchenrat der Kirchgemeinde. Ohne euch alle wäre dies alles nicht möglich gewesen.

Vielen, vielen Dank!


Pressemitteilung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz vom 26.05.2017

Bronzeplakette an der Dorfkirche in Dobraschütz erinnert künftig an DSD-Förderer

Zur Erinnerung an die gelungene Restaurierung 2015 stellte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) für die Restaurierungsmaßnahmen an der Dorfkirche in Starkenberg-Dobraschütz 3.000€ zur Verfügung. Nun bringt Maria Kühl, Ortskuratorin Altenburg/Altenburger Land der DSD, am 27. Mai 2017 um 14.00Uhr bei einer Feierstunde an Pastorin Marina Mönnich eine Bronzetafel mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“. Damit bleibt das Engagement der privaten Förderer der Stiftung und der Rentenlotterie von Lotto auch nach den Maßnahmen an vorbildlichen Projekten sichtbar und kann zu weiterer Motivation beitragen. Die Dorfkirche in Starkenberg-Dobraschütz gehört zu den über 450 Objekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Thüringen fördern konnte.

 


Konfirmationsfeier in der Kirche Göllnitz

Pfarrerin Mönnich und unsere Konfirmanden Sina, Emma und Anna
Pfarrerin Mönnich und unsere Konfirmanden Sina, Emma und Anna

Am Pfingstsonntag, den 04. Juni 2017 fand in der Kirche Göllnitz der GD für unsere Konfirmaden statt.

Letztes Jahr war es eine rein männliche Angelegenheit - diesmal war es genau umgekehrt. In der gut gefüllten Göllnitzer Kirche führte Pfarrerin Mönnich unsere Konfirmanden ein: Sina Mrwa, Emma Kamminski und Anna Heitsch. Musikalisch begleitet wurde die Feier von unserem Kirchenchor Göllnitz.

 

Wir wünschen unseren "Konfis" alles Gute für die Zukunft und Gottes Segen auf all euren Wegen.


Pfingstmontag,05.06.2017 Bockwindmühle Lumpzig, 9.00 Uhr Fest-Gottesdienst anlässlich des Deutschen Mühlentags


Vorkonfirmanden stellten sich vor

Sina, Anna und Emma
Sina, Anna und Emma

Am Sonntag, den 14. Mai 2017 fand in der Kirche Großröda der Gottesdienst mit der Vorstellung unserer Konfirmanden für dieses Jahr statt.

Dabei wurden unsere 3 Mädels auch geprüft wie gut sie im Konfirmandenunterricht aufgepasst haben. Doch Pfarrerin Mönnich machte es interaktiv - jeder Besucher des Gottesdienstes sollte sein Wissen mit der Bibel in der Hand dazu beitragen. Für viele von uns waren manche der doch sehr einfachen Fragen dennoch schwer zu beantworten. Und umso erleichterter waren unsere Vorkonfirmanden, das nicht nur sie "schwitzen mussten". Und am Ende waren alle Fragen zur Zufriedenheit beantwortet..
Wir wünschen Anna Heitsch, Emma Kamminski und Sina Mrwa alles Gute bei ihren Vorbereitungen auf den großen Tag.

Bitte vormerken für alle interessierten Besucher: Die Konfirmation findet am Pfingstsonntag, den 03.06.2017 in der Kirche Göllnitz statt.


Glockenweihe Dobitschen 07.04.2017

Zur Festveranstaltung anlässlich der 60. Jährigen Glockenweihe in Dobitschen konnten wir viele Gäste aus nah und fern begrüßen. Neben zahlreichen Dorfbewohnern, welche zum Teil Augenzeugen der Glockenweihe vor 60 Jahren waren, Vertretern der Gemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr , haben wir uns auch über den Besuch von Mitgliedern unserer Partnergemeinde aus Stuttgart gefreut, die unserer Einladung mit einem spontanen Tagesausflug in unsere Dorfkirche gefolgt sind.
Der Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Marina Mönnich wurde vom Chor Altkirchen-Göllnitz unter der Leitung von Andreas Göthel musikalisch begleitet und einem Grußwort von Pfarrer Gert Häußler aus Stuttgart abgerundet.
Bei dem anschließenden gemütlichen Beisammensein im Pfarrhaus, mit Kaffee und Kuchen, interessanten Gesprächen hielt Frau Bärbel Berkholz, die Vorsitzende des Geschichtsvereins,einen Vortrag über die Historie der Glocken und über den geschichtlichen Hintergrund unseres Dorfes,dem alle Anwesenden mit großem Interesse lauschten.
Als ein besonderes Geschenk zu diesem Anlass überreichte der Geschichtsverein einen Ginkgobaum, der seinen Platz auf dem Friedhof in der Nähe der Grabstätte der Familie Bachoff von Echt finden soll.
 
Wir danken allen Helfern, die uns Material insbesondere Fotos von dem damaligen Festtag überlassen haben.

 


Rückblick zum Konzert von "Driftwood Holly" in der Kirche Dobraschütz

Driftwood Holly
Driftwood Holly

Wer dabei war erlebte am Sonntagabend (02. April) einen echten und vor allem unvergesslichen Höhepunkt in der Kirche Dobraschütz. "Driftwood Holly" - ein Geheimtipp spielte am Abend auf und lockte viele Besucher in eine volle Dobraschützer Kirche. Ca. 160 Gäste zählte man - und keiner bereute den Weg. Ob es die vielen Fans waren, die Driftwood Holly bei ihrer Tournee als "Wiederholungstäter" begleiten, ob es die vielen musikbegeiserten Menschen unserer Heimat sind oder nur Neugerige, die ein Konzert in der wunderschönen Dobraschützer Kirche nicht verpassen wollten - sie alle gingen später mit einem seligen Blick und einem Lächeln im Gesicht nach Hause.

Driftwood Holly und seine Mitstreiter Jäcki Reznicek und Pavel Osvald hatten große Lust und das merkte man von der ersten Minute an. Im "Blauen Wunder" zu spielen, das hatte etwas Besonderes.

 

Wie war später ein Kommentar hierzu auf Facebook zu lesen: "Wenn ich schon mal Sonntags in die Kirche gehe...".

Wer hören und sehen will welche "Magie" allein der krönende Abschluss hatte - schaut es euch hier oder auch hier an.

 

Ein paar Impressionen haben wir auch festgehalten:


Verabschiedung Superintendent Wegner

Verabschiedung durch Probst Klemm
Verabschiedung durch Probst Klemm

In der Altenburger Brüderkirche erfolgte am Sonntag, den 02. April 2017 die feierliche Verabschiedung von Superintendent Michael Wegner. Regionalbischof Klemm vollzog den formellen Akt hierzu.

Es ist - wie er selbst sagte - ein Novum das ein Superindentent von seinem alten Kirchenkreis verabschiedet wird und dabei schon sein Amt als neuer Superindentent angetreten hat.

 

Wir wünschen Superintendent Michael Wegner alles Gute. Möge ihm im Kirchenkreis Saalfeld-Rudolstadt ebensoviel Positives gelingen wie im Altenburger Land.


Gemeinsamer Gottesdienst mit Superindentent Wegner

Superintendent Wegner bei der Predigt
Superintendent Wegner bei der Predigt

Auch wenn es nur eine releativ kurze Zeit war, in der Pfarrer Wegner der Superintendent des Kirchenkreises Altenburger Land war - dennoch ist sein Wirken positiv spürbar gewesen. Gerade das Kirchspiel Dobitschen hat ihm einiges zu verdanken - nämlich den Erhalt und die Wiederbesetzung unserer Pfarrstelle. Gleichzeitig half er mit, das die Kirche Dobraschütz im vergangenen Jahr seine Sanierung erfolgreich abschließen konnte.

 

Die Einladung an Sup. Wegner nach Dobrachütz stand schon lange an, meist werden erst kurz vor Schluss "Nägel mit Köpfen" gemacht. Und so wurde der gemeinsame Gottesdienst zur Verabschiedung im Kirchspiel mit dem Besuch verbunden. Leider war die Resonanz nicht so gut wie erwartet - nur knapp 20 Gäste in unserer Kirche waren beim Gottesdienst für unser Kirchspiel zu begrüßen.

Doch die Anwesenden waren sehr zufrieden - eine tolle Predigt und sehr gelungener Gottesdienst mit viel positiven Gedanken am Schluss rundeten den Nachmittag ab. Eine kleine Ausstellung zum Werdegang der Sanierung und zu den Totenkronen rundeten den Besuch ab.

 

Vielen Dank an Ilka Jost (WortBild Ilka Jost) für die schönen Bilder.